Basel II im karitativ-kirchlichen Stiftungswesen. Strategische Weiterentwicklung durch Ratingkriterien

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GRIN Verlag, Oct 30, 2006 - Business & Economics - 163 pages
Masterarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 2,5, Universität Lüneburg, 121 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Basel II ist im Kreditwesen derzeit eines der meistgenannten Themen. Es wird zum 01.01.2007 europaweit für alle kreditnehmenden Unternehmen eingeführt. Danach werden alle kreditbeantragenden Unternehmen einem ständigen Rating unterzogen, und deren Kreditwürdigkeit festgestellt. Das wird zu unterschiedlichen Zinsätzen führen. Dieses Rating wird für viele Unternehmen im wahrsten Sinne des Wortes existenzielle Auswirkungen haben. Deshalb ist BASEL II im Profitbereich bereits längst Thema und Gegenstand einer breiten Sammlung aktueller Literaturveröffentlichungen und insbesondere Internetverweise. Dagegen wird BASEL II erst langsam, sehr zögerlich auch Thema für die Sozialwirtschaft, die, sofern sie eine Kapitalbildung über Kredite finanzieren möchte oder muss, sich ebenfalls diesem Rating zu unterwerfen hat. Und schaut man genauer in die Literatur, so muss auch innerhalb der Sozialwirtschaft ebenfalls differenziert werden. BASEL II wird durchaus ein ernstes Thema1 für einzelne, am Kapitalmarkt tätige Soziale Unternehmen. Im Wesentlichen werden von den Banken im Bereich der Sozialwirtschaft eher „immobilienbasierende“ Angebote wie, z.B. Krankenhäuser, Altenwohn- und Pflegeeinrichtungen Kur-, Erholungs- und Beherbergungseinrichtungen, Bildungseinrichtzungen gesehen. Darüber hinaus entstehen erste Ratingsysteme für sog. Hilfseinrichtungen für Suchtkranke, Straftäter und Verschuldete. Das Rating für diese ambulanten Sozialdienste ist allerdings noch nicht stark ausgebaut.
 

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Contents

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II
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IV
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XIII
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Common terms and phrases

aktuellen Anlagestrategie Antwort im Originalwortlaut assoziierten Treuhandstiftungen Bank für Sozialwirtschaft Beide Stiftungen Beirat Bereich Bernward-Hilfsfonds Bewertung Bischof von Hildesheim Bischöflichen Stiftung Gemeinsam Bistum Hildesheim Bonität Bundesverband Deutscher Stiftungen Caritas CaritasStiftung Lebenswerk Zukunft caritativ-kirchlichen Stiftungswesen Dachstiftung derzeit Deutschen Caritasverbandes Diagramm Diözese Hildesheim Diözese Rottenburg-Stuttgart DKM o.J. entwickelt auf Grundlage Fazit Förderfonds und Fördervereine Förderung gelistete Links Geschäftsführer Grafik Grundlage der Internetrecherche Grundlage der Stiftungsjahresberichte Grundlage von www.stiftungen.org/Statistik Hövemann Internetrecherche unter www.google.de Jahr Josef Homeyer kirchliche Stiftungen Kirchlicher Anzeiger Künftig Leben im Sinne Masterarbeit Mitglieder Mitgliedschaft Möglichkeit positionellen Vergleich positiv Rating Ratingkriterien nach Basel Ratingsystem rechtsfähige rechtsfähigen Stiftungen bürgerlichen Reuther Satzung Satzungsänderungen zur strukturellen Seiten aus Deutschland Sinne der Ratingkriterien Sinne von Basel sowie sozialen Stifter Stiftung vorzunehmen Stiftungen bürgerlichen Rechts Stiftungsbeirates Stiftungskapital Stiftungsurkunde Stiftungsverwaltung Stiftungszweck Strukturelle Weiterentwicklung Tabelle tätig Treuhänder Unternehmen Unterstützung Vergabeausschuss Vernetzung Weiterentwicklung der Bischöflichen Weiterentwicklung der Stiftung Werbungskosten www.google.de unter Seiten www.wikipedia.org Zuge verschiedener Satzungsänderungen Zustiftung Zweck

About the author (2006)

Georg Hövemann (Jahrgang 1969) – Master of Socialmanagement (MSM); Dipl. Sozialpäd./ Sozialarb. (FH) arbeitet als Sozialwirtschaftsdozent und -berater. Darüber hinaus veröffentlicht er regelmäßig sozialwirtschaftliche Fachartikel in einer kirchlichen Wirtschaftszeitschrift, ist als Trainer für verschiedene Fortbildungseinrichtungen tätig und berät die deutsche Dependance einer französischen Großbank in Imagefragen.

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