Baukörper und Raum in tetrarchischer und konstantinischer Zeit: der Aussenaspekt der weströmischen Architektur im 4. Jahrhundert

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Peter Lang, 2005 - Architecture, Roman - 276 pages
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Die Verbreitung hellenistischer S ulensysteme, die Entwicklung des Bogen- und Gew lbebaus, die Perfektionierung des Massenmauerwerks, die Bildung und Monumentalisierung neuer Raumformen sind wesentliche Impulse, die die r mische Architektur der europ ischen Architekturentwicklung weitergab. Kaum Beachtung fand bisher, dass der Aussenbau, allerdings erst in der Sp tantike, entscheidende Umformungen erfuhr, so dass er f r die romanische Baukunst, aber auch f r Aspekte der Revolutionsarchitektur und der Architektur des fr heren 19. Jahrhunderts von grundlegender Bedeutung wurde. Die Arbeit zeigt, dass im fr hen 4. Jahrhundert die in der r mischen Architektur getrennt entwickelten Komponenten architektonischen Schaffens, r umliches Gestalten und Formen des Aussenbaus, zur bereinstimmung gebracht werden. Die Studie pr ft die Stellung verschiedener Denkmalgruppen innerhalb der Gattungsentwicklung. Sie stellt Fragen zu den Motiven sowie den Gliederungssystemen des sp tantiken Aussenbaus und untersucht dessen wesentliche Neuerungen und Gestaltungsprinzipien. Monographische Hinweise zu den wichtigsten Bauten liefern die entsprechenden Belege.
 

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Contents

Vorwort des Herausgebers
7
Einleitung
9
Gattungen
15
Umriss
17
Aufriss
23
Befestigungen
29
Zentralbauten
33
Nischenzentralbauten Entstehungs und Entwicklungsgeschichte
34
Rundbauten mit konkaven Fassaden
60
Tholos
61
Restaurierungen Tempel Triumphbogen
63
Horrea
70
Motive
73
Blendarkaden
84
Fenstergliederungen
94
Gesimse
105

Spätantike Zentralbauten
39
Pantheonnachfolge
40
Konchenkranzsysteme
45
Kreuzbauten
51
Zentralbauten mit Nischenfenstern
52
Gesamtbetrachtung
113
Monographische Kapitel
139
Literaturverzeichnis
179
Abbildungsnachweis
275
Copyright

Common terms and phrases

About the author (2005)

Der Autor: J rg Schweizer, geb. 1944, Studium der Kunstgeschichte, klassischen Arch ologie sowie Publizistik in Bern und Rom, praktische T tigkeit in Bauforschung, Mittelalterarch ologie und Baugesetzgebung. Promotion an der Universit t Bern. Langj hrige Bauberatert tigkeit; z.T. parallel zur Erarbeitung des Kunstdenkm lerbandes Burgdorf (1985). Diverse Publikationen zur bernischen Kunstgeschichte. Lehrt tigkeit an der Universit t Bern. Seit 1990 Leiter der Kantonalen Denkmalpflege Bern.

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