Bausteine des Business Continuity Management

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GRIN Verlag, 2011 - 40 pages
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 2,0, Hochschule Bremerhaven, Sprache: Deutsch, Abstract: In der heutigen Zeit können die Geschäftsfähigkeit sowie die einzelnen Geschäftsprozesse eines Unternehmens durch viele Faktoren beeinflusst oder unterbrochen werden. Naturkatastrophen, Terrorismus und anderen Gefahren oder Bedrohungen soll möglichst effektiv vorgebeugt werden. Um die Existenz eines Unternehmens zu sichern, versuchen die Unternehmen sich auf potenzielle Schäden und Folgen vorzubereiten. Im Folgenden wird daher das Business Continuity Management in seinen einzelnen Phasen beziehungsweise Bausteinen vorgestellt.
 

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abgeleitet analysiert Anschließend AREVA Audit Ausfall Awareness-Kampagne Awareness-Niveaus Bausteine des Business BC-Plan BCM-Strategien BCM-Systems Bedrohungen Beispiel beispielsweise bestimmt betrieblichen Prozesse Business Continuity Institute Business Continuity Management Business-Impact-Analyse dauerhaft Desweiteren muss Dokumentation Dringlichkeit Ebenfalls effektiv Einführung des BCM Eintrittswahrscheinlichkeit und Auswirkungen einzelnen Geschäftsprozesse einzelnen Phasen erfolgen erfolgreiches BCM Existenz festgelegt Festlegung finanzielle Funktionen geplant geprüft Geschäftsfunktionen geschäftskritischen Geschäftsstrategie Geschäftsziele gewährleistet Good Practice Richtlinien GRIN Verlag Handbuch Unternehmenssicherheit Hierbei Hierunter http://www.bcmnet.ch/downloads/bcm_notfall_und_krisen_erfolgreich_bewltigen_mq.p df http://www.compliance-net.de/node/74 http://www.devoteam.de/fileadmin/P_DG/docs/success_stories/DVTD_Areva_1_0_ss_ de.pdf individuell internen und externen Kampagne kontinuierlich Kontinuitäts Krise Krisenmanagementplan langfristige managen Mitarbeiter Modell Nutzen organisatorische Stabilität Pflege Plan Planung positiv potenzielle Schäden Priorität Produkte und Dienstleistungen Prozesse und Tätigkeiten Rechnerstabilität Ressourcen Risiken Risikoanalyse Risikobereitschaft Risikobeurteilung Risikokonzentration Risikomanagement mit System Schutz Soft-impacts soll möglichst sowie SPOF Standortstabilität Technologien Teilelemente überprüft Übungen Unterbrechung Unternehmen Unternehmensstrategie unterscheidet unterstützenden Verfügbarkeit versteht Voraussetzung Weiter Wettbewerbsvorteil wichtigen Geschäftsprozesse Wiederaufnahme Wiederaufnahmeplan Wiederaufnahmestrategie Wiederherstellungsressourcen Wiederherstellungsstrategie zeitliche Ziel zunächst Zwischenfall

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