Beamte und Organisation

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GRIN Verlag, Dec 19, 2004 - Business & Economics - 12 pages
„Ein Beamter ist ein vom Staat oder einem sonstigen Träger der öffentlichen Verwaltung beschäftigter Mitarbeiter, der einen (vom Angestellten oder Arbeiter) abweichenden Status trägt“1. Beamte existieren bereits seit der Antikzeit, in China, in Ägypten und in Rom2. In der Neuzeit in Deutschland regelte das "Preußische Allgemeine Landrecht“ im 1794 das Dienstverhältnis von Staatsbediensteten. Beamte in der heutigen Form wurden in Bayern im 1805 geschaffen. Dabei war Frankreich ein Vorbild. Die Rolle des Staates hat sich ausgeweitet und damit die Kontrolle über die Eisenbahn und die Post und deren Personal. Dieses wurde vergrößerte sich auf anderthalb Millionen bis zum Jahr 1910. Alle Beamten wurden zum Halt des Kaisers und konnte sich dem gewählten Parlament widersetzten. Die Beamten haben sich auch später mit der ersten deutschen Demokratie, während der Weimarer Republik, schwer getan. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Berufsbeamtentum von den Alliierten abgeschafft, obwohl wenig später erneut eingeführt. Im Zuge der Entwicklung der Menschheit und haben sich verschiedene Modelle zur optimalen Organisation der Arbeitswelt herausgebildet. Eine der ersten modernen Theorien war der Taylorismus, genannt nach dem gleichnamigen amerikanischen Vordenker – F. Taylor. Seine Theorie war das Fundament des Industrialisierungszeitalters ab Ende des neunzehnten Jahrhunderts. Vor allem in Amerika wurden seine Ideen in großem Still eingesetzt. Typisch für ihn ist Arbeitsteilung und Arbeitsspezialisierung. Zur selben Zeit, vor allem in Deutschland, wurden auch die wissenschaftlichen Grundlagen für das Beamtentum geschaffen. Der größte Vertreter dieser Zeit war unbestritten Max Weber. Er begründete die Begriffe der Bürokratie und der Verwaltung. Zur seinen Zeit ist seine Theorie eine Antwort gewesen auf die personengebundene patriarchalische Herrschaft und subjektive Willkür und somit avantgardistisch. Wichtige Merkmale seiner Theorie3 der Verwaltung sind: [...] 1 Quelle: Wikipedia, die freie Enzyklopedie (2004) 2Vgl. Welt am Sonntag (vom 10.10.2004): Online 3 Vgl. Max Webers Biographie (2004): Online

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