Bedarf-, Nachfrage- und Kaufverbund. Die Systematisierung von Verbundbeziehungen und touristische Dienstleistungen

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GRIN Verlag, Jan 27, 2005 - Business & Economics - 25 pages
Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 2,0, Universität Rostock, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Bereiche Reisen und Tourismus sind im Laufe der Jahre zu einem weltweit bedeutenden Wirtschaftsfaktor geworden. Es gibt viele Anzeichen dafür, dass die Bedeutung vom Tourismus noch weiter steigen wird. Laut einer Prognose des WTO soll sich die Zahl der internationalen Gästeankünfte bis zum Jahre 2020 verdreifachen.1 Die Globalisierung der Märkte und das Zusammenwachsen von Europa haben dazu beigetragen, dass auch in der Touristik – Branche zu einer Beschleunigung der Konsolidierung gekommen ist. „ Ob Airlines, Hotelketten, Reisebüros oder – veranstalter – überall wird fusioniert, teils horizontal, aber auch vertikal.“2 Horizontal um durch Kooperationen, Kettenbildung und Franchisesysteme die Einkaufsmacht zu erhöhen und vertikal durch Verbinden von Vertrieb, Hotels und Fluggesellschaften unter einem Dach, die Wertschöpfungsketten lückenlos zu knüpfen. Dadurch erhofft man sich eine bessere Position den Wettbewerbern gegenüber, aber auch gleichzeitig Steigerung der Margen. Auf diesem Wege entstanden große Touristik – Konzerne wie zum Bespiel Preussag mit TUI Group, ReWe mit LTU Touristik, Thomas Cook (ehem. C&N Touristic) mit Condor und Neckermannreisen oder FTI. Nicht nur das Gesicht der Branche, sondern auch die Produkte unterliegen einer Veränderung. Zu einem ist hier anzusprechen, die steigende Bedeutung der Geschäfteabwicklung über die elektronischen Informations- und Buchungswege d.h. über das Internet oder Fernsehen. Was sich noch verändert, sind die Reisegewohnheiten. Es entwickelt sich ein Trend zu mehr Erlebnisorientierung, mehr Action und mehr Genuss und das zu einem angemessenen Preis. Nicht zu vergessen ist auch der Wandel der Altersstruktur der Bevölkerung und der steigende Anteil älterer Menschen. Die Veranstalter werden dazu „gezwungen“, den neuen Anforderungen mit ihrer Angebotspalette stand zu halten. Sie werden ihre Produkte anpassen müssen und über völlig neue Alternativen nachzudenken. Die bestimmten Altersgruppen werden nicht über Ziele oder Unterkunftsformen angesprochen, sondern über die thematische und inhaltliche Ausrichtung der Reise. Jede einzelne Reise wird ein umfangreiches Bündel von verschiedenen Motiven, Wünschen und Erwartungen bedienen müssen und über einen gelungenen Urlaub werden schöne und positive Erlebnisse entscheiden.
 

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1.2 Verbund 1Vgl 2Vgl 3.3 Arten touristischer 4000 Begriffe nachschlagen 7.Auflage Abgrenzung Aktien unterbewertet Anbieter Angebot Auflage Bedarfsverbund Beförderung Beherbergung Benkenstein Beschaffungsmanagement bestimmte Betriebswirtschaft buch des Marketing bund dungsorientiertes Marketing Einführung Entscheidungen Enzyklopädie der Betriebswirtschaftslehre Fall Fremdenverkehrsökonomie Freyer Fusionsfieber bei Touristik Gabler Marketing Lexikon gezielte Grundlagen des Tourismusmanagements Grundlagen marktorientierter Unternehmensführung Handbuch Data Mining Handbuch Dienstleistungs handelt Heft 22 Hotel Hrsg Individualreise Kauf Kaufverbund kaufwirksamen Nachfrageverbund Knowledge in Marketing Konzepte Konzernen hält weiter Leistungserstellung Management von Destinationen Meffert München Nachfrage Nachfragever nachgefragt Nieschlag Oldenbourg Pauschalreise Pepels Poeschel Pompl Praxisbeispiele Reifezeugnis für Reisebranche Reise Reisebüro Reisedauer Reiseform Reiseleitung Reisende Reiseziel Rudolph schen Dienstleistungen sozio Sproedt System Tourismus Tietz Tourismus im Überblick Touristik R.E.P.O.R.T. Touristikmanagement Touristikmarketing touristische Leistung touristische Produkt touristischen Dienstleistungen touristischer Teilleistungen Verbund und touristische Verbundbeziehungen in touristischen Verbundeffekte Verbundwirkung Verpflegung Vertrieb und Handel Vieweg Verlag Wettbewerbsfähigkeit touristischer Destinationen Wien Wiesbaden Wirkungen von Verbundbeziehungen Zinn Zukunft der Urlaubsreise Zusatzleistungen

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