Bedeutung der Marke für die Generation 50+: Gibt es noch Chancen, Markenimages zu verändern oder erfolgreich neue Marken einzuführen?

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GRIN Verlag, Apr 21, 2008 - Business & Economics - 87 pages
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,7, Fachhochschule Aachen, Veranstaltung: Seminar Marketingmanagement, 52 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Marken sind omnipräsent und zu Ikonen geworden. Sie sind Visualisie¬rungen der versprochenen Produktbotschaft und dienen als Kommunika¬tion zwischen Unternehmen und Kunden. Marken beeinflussen sowohl unsere Wahrnehmung als auch unser Verhalten und prägen neben dem materiellen Werturteil auch das Selbstwertgefühl. Dank der Fortschritte in der Medizin, aber auch durch einen gesundheits¬bewussteren Lebensstil erreichen immer mehr Menschen ein höheres Le¬bensalter. Man spricht von einer demographischen Verschiebung von jung nach alt. Die Bezeichnung Generation 50+ ist nicht eindeutig abgrenzbar. Einige Studien beginnen bereits bei 45 Jahren, andere bei 55 Jahren. Dabei entspricht alt nicht gleich alt. Die Generation 50+ lässt sich nach dem Lebensalter oder auch nach ihren Lebensansprüchen segmentieren. Die Wünsche und Bedürfnisse der heutigen Senioren sind differenziert zu betrachten und haben nichts mehr mit denen ihrer Vorfahren gemein. Die sogenannte Generation 50+ stellt das höchste Kaufkraftpotenzial mit mehr als 60 % der deutschen Kaufkraft. Sie ist jedoch auch die an¬spruchsvollste Gruppe. Qualität und ein stimmiges Preis- / Leistungsver¬hältnis sind die Kriterien an denen ein Produkt gemessen wird. Das Ver¬trauen ist ein wichtiger Aspekt und entsprechend kritisch ist der Umgang mit einer Marke. Das Bild des Seniors, der Woche für Woche dieselben Produkte einkauft ist ungültig. Die Generation 50+ wechselt die Marke wenn eine andere Marke einen persönlichen Vorteil bringt. Die Generation 50+ ist die zukünftige Zielgruppe für viele Unternehmen und ihre Marken. Markenimages bestehender Produkte müssen auf die Bedürfnisse dieser Generation angepasst werden ohne sie als alt und vergraut zu bezeichnen. Ebenso lassen sich neue Produkte einführen welche die Generation 50+ ansprechen ohne sie über ihr Alter zu identifi¬zieren. Statt Lebensfrust sollen diese Marken die Lebenslust dieser wach¬senden Zielgruppe in den Vordergrund stellen.
 

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