Bedeutung und Verfahren der Marktforschung

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GRIN Verlag, Apr 4, 2002 - Business & Economics - 42 pages
Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: gut, Hochschule Osnabrück (FB Wirtschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Einführung 1.1. Problemstellung Die Entwicklung der Marktforschung bis hin zu ihrem heutigen Stand wurde stets durch die jeweiligen technischen , wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Gegebenheiten geprägt. In den letzten Jahren erwiesen sich vor allem die Absatzmärkte als vordringliche Engpassbereiche, eine Situation, die angesichts eines sich verschärfenden internationalen Wettbewerbs um eine weltweit stagnierende Nachfrage noch geraume Zeit andauern wird. So ist es auch verständlich, dass das Marketing-Konzept und hier integriert die Marktfor-schung den derzeit größten Einfluss auf das heutige Bild der betriebswirtschaftlichen Akti-vitäten eines Betriebes ausübt. Das Bestreben, sich bei der Leitungserstellung an den Kundenbedürfnissen zu orientieren, führt sowohl zu einer quantitativen Ausweitung der Marktforschungsaktivitäten, andererseits wurden neue Forschungsinhalte, insbesondere aus dem Bereich des Konsumentenverhaltens, aufgegriffen und hierfür neue Erhebungs- und Auswertungsverfahren entwickelt. Weitere Impulse für die Marktforschung gingen zudem von technologischen Neuerungen im EDV- und Kommunikationssektor aus. Hier fand einerseits eine Demokratisierung statt, die schon dem Benutzer von Taschenrechner den Zugang zu komplexeren Auswertungsprozeduren eröffnete. Andererseits stellen neue Technologien wie Scanning, computerge-stützte Befragungen und Bildschirmtext hohe Anforderungen an Personal, Hard- und Software, so dass hierdurch ein gewisser Auslese- und Konzentrationsprozess in der kommerziellen Markforschung zu erwarten ist. Diese Ausweitung des Marktforschungsinstrumentariums fand allerdings nicht die ungeteilte Zustimmung aller Fachvertreter. Kritisiert wurden vor allem von „Praktikern“ die Neigung von „Wissenschaftlern“, zu immer komplizierteren Methoden zu greifen, die nicht unbedingt bessere Resultate erbringen als einfache Analyseverfahren.(1) Ziel aller Bemühungen in der Marktforschung wird allerdings sein, dem Konkurrenten durch gezielte Informationsbeschaffung immer eine „Naselänge“ voraus zu sein. [...] _____ 1 vgl. Böhler, H., Marktforschung, 2. überarb. Aufl., Stuttgart 1992, S.92
 

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0DUNWIRUVFKXQJ 8QLYDULDWH DWHQDQDO\VH 9DULDEOHQ 9HUIDKUHQ 9RUKHU 1DFKKHU 0HVVXQJ Absatzmenge allerdings Analyseverfahren aufgrund Aufl Auswahlverfahren Auswertung Beobachtung Berekhoven bestimmten Bewusste Auswahl BIVARIATE Böhler bspw bzgl Conjoint Measurement Daten Datenerhebung Datenerhebungsmethoden Datenquellen Demgegenüber deskriptiven Statistik Eigenmarktforschung Einsatz einzelnen Elemente Erfassung Ergebnisinterpretation Ergebnispräsentation Ergebnisse Erhebung Erhebungseinheiten ermittelt Experiment experimentellen Experimentgruppe Form der Befragung Forschungsplans Fragestellung Fremdmarktforschung Gegenstand der Marktforschung GRIN Größe Handelspanel Haushaltspanel HIUDJXQJ HREDFKWXQJ Informationen Informationsbedarf Interviewer Klumpenauswahl komplexe Kontrollgruppe Korrelationsanalyse lassen lässt Lötters Marke Markenwahl Marketing Markt MARKTFORSCHUNGSPROZESS Meffert Merkmale Messung Methoden möglichst multivariaten multivariaten Verfahren muss Panel Panelerhebungen Personen Primärdaten Primärforschung Produkte Rahmen Regressionsanalyse Repräsentativität Rogge schnell Sekundärdaten Sekundärforschung SHULPHQW Situation soll sowie Statistik Stichprobe Stichprobenauswahlverfahren Störfaktoren Störvariablen Teil der Grundgesamtheit teilnehmenden Beobachtung Telefon Typische Auswahl überarb unabhängigen Variablen univariate Analyse Unternehmen Unternehmenspanel Unterschiede Untersu Untersuchung Untersuchungseinheiten Varianzanalyse Verfahren Vollerhebung vorgegebenen Gruppen Vorher-Messung wichtigsten XVZDKO Zufallsauswahl Zufallszahlengenerator zunehmend Zusammenhang zwei Variablen

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