Bedeutung und Wechselwirkungen von Talenten, Selbst- und Metakompetenzen

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GRIN Verlag, 2011 - 102 pages
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Psychologie - Arbeit, Betrieb, Organisation und Wirtschaft, Note: 1,3, - (Fachhochschule fur angewandtes Management), Veranstaltung: Wirtschaftspsychologie (Arbeits- und Organisationspsychologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Innovation bzw. Innovationsfahigkeit haben sich in den letzten Jahren zu einem entscheidenden Faktor fur die Wettbewerbs- und somit Uberlebensfahigkeit von Organisationen entwickelt (vgl. Elke, (2007)S.752); Guldin, (2007) S.767). In den vergangenen Jahren erfuhr das Wort Globalisierung" in diesem Zusammenhang einen wahrlich inflationaren Gebrauch und es fallt schwer, diesen Begriff ein weiteres mal zu gebrauchen. Gleichwohl ist es geboten, zentralen Verwerfungen und Herausforderungen des neuen Jahrtausends auf den Ebenen Markt, Organisation und Individuum kurz zu skizzieren: - Die Liberalisierung des Welthandels (vgl. Fassler (2007) S. 51) hat den Wettbewerbsdruck auf dem heimischen Markt deutlich erhoht, gleichzeitig mussen in den Schwellenlandern neue Markte erschlossen werden - Die neuen Medien" haben den Informationsfluss geradezu explodieren lassen. Die Markte werden transparenter, Kunden aber auch Mitarbeiter sind besser informiert und zeigen, auch durch den parallel einhergegangenen - Wertewandel, weniger Loyalitat und eine hohere Wechselbereitschaft (vgl. von Rosenstiel (2007) S.55ff) - Der demographische Wandel wird einen Fachkraftemangel nach sich ziehen und die Belegschaft durch spezifische Probleme, die das alter werden mit sich bringt, kennzeichnen (vgl. Miller & Rossler (2009) S.12) Die skizzierten Verwerfungen halten weiter an und erfordern ein hohes Mass an Flexibilitat und Erschliessung nachhaltiger Potenziale (vgl. Elke (2007) S.752) Das Personalmanagement bleibt von den Herausforderungen, die das neue Zeitalter mit sich bringt, naturlich nicht unberuhrt: Dynamische Markte erfordern flexible, interaktive Arbeitsstrukturen, an die Stelle fester Organisationen werden zunehmend of
 

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Abbildung Abruf Anpassen Anpassungsfähigkeit Ansatz Aspekte AT&T Bedeutung Begabungen begabungsbasierte Begriff Bereich Bereitschaft Bergmann bezeichnet Bezug Briscoe & Hall Coach Dispositionen Dopamin Eigene Darstellung Eigeninitiative Eigenschaften emotionale Emotionen entwickeln Entwicklung Erfahrungen Erpenbeck & Heyse Erpenbeck 1994 explorativen Verhaltens Facette der Selbstkompetenz Fähigkeiten Faktoren Feedback Flexibilität Gabler generell handeln Handlungen heute Heyse & Ortmann Heyse und Ortmann Hochbegabung hohe Idendity Individuum insbesondere Intelligenz Intervention von Außen Kapitel Kauffeld kognitive Kompetenzen Kompetenzentwicklung Kompetenzklassen Komponentenmodell Konstrukte kreativ Kreativität Lernen lernen Lernfähigkeit Managementprozesse Max-Planck-Gesellschaft Menschen Merkmale Metakom Metakompetente Personen Metakompetenz Methodenkompetenz Mitarbeiter Modell möglich Mönks Motivation näher Neurotizismus notwendig Offenheit Online Organisationen Organisationspsychologie Persönlichkeitsmerkmale Perspektive Politbarometer Potenziale Prozess radikalen Konstruktivismus Renzulli Rolle Rosenstiel 2007 Schiepek Schustack 2004 Selbsterkenntnis Selbstkonzept Selbstorganisation Selbstorganisationsfähigkeit selbstorganisiert Selbstreflexion Selbstwert Selbstwirksam Selbstwirksamkeitserwartung Sense of Mastery sensomotorische sowie sozialen Sozialkompetenz Spitzenleistungen Synergetik System Systeme Talentdiskussion Talententwicklung Talentmanagement tenz Umwelt Videoquelle Weisheit weitere Werte wesentliche wichtige Wissen Xenophilie zentrale Ziele Zusammenhang

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