Gestörtes Essverhalten bei Studierenden der Ökotrophologie. Häufigkeit und Konsequenzen für die Tätigkeit im Berufsfeld Ernährungsberatung: Befragung an der Fachhochschule Osnabrück

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GRIN Verlag, Nov 1, 2007 - Health & Fitness - 94 pages
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Ernährungswissenschaft / Ökotrophologie, Note: 2,5, Hochschule Osnabrück, 39 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Häufigkeit gestörten Essverhaltens bei Studierenden der Ökotrophologie an der Fachhochschule Osnabrück und den daraus resultierenden Konsequenzen für das Berufsfeld Ernährungsberatung. Die Untersuchung fand vor dem Hintergrund der Fragestellung statt, ob Personen mit eigenen Störungen im Essverhalten kompetent sind, eine idealtypische Ernährungsberatung durchzuführen. Dazu wurden 90 Ökotrophologiestudierende sowie 89 Studierende einer Vergleichsgruppe mittels verschiedener Instrumente zur Feststellung von Essstörungen befragt. Parallel fanden Experteninterviews mit Ernährungsberaterinnen statt, um eine professionelle Einschätzung der Problemstellung zu erhalten. Es wurde festgestellt, dass: - der Wunsch, in der Ernährungsberatung tätig zu werden, eine Motivation für die Aufnahme des Ökotrophologiestudiums ist. - Ökotrophologiestudierende tendenziell häufiger von gestörtem Essverhalten betroffen sind als Studierende anderer Fachrichtungen. - das gestörte Essverhalten bereits bei Aufnahme des Studiums besteht und sich nicht im Verlauf entwickelt. - Studierende mit dem Berufswunsch Ernährungsberatung häufiger gestörtes Essverhalten aufweisen, als Studierende mit anderen beruflichen Absichten. - eine akute Essstörung ein Hinderungsgrund für eine idealtypische Ernährungsberatung darstellt. Das Fazit der Arbeit lag darin, schon während des Ökotrophologiestudiums Maßnahmen für den bewussten Umgang mit der Problemstellung zu ergreifen, um Studierende für eine idealtypische Ernährungsberatung zu qualifizieren und sie vor der Entwicklung bzw. dem Rückfall einer Essstörung zu schützen.
 

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