Befragungen von Wirtschaftssubjekten als Entscheidungshilfen zur Sortimentsgestaltung für ein Einzelhandelsgeschäft

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GRIN Verlag, Oct 9, 2003 - Business & Economics - 30 pages
Unterrichtsentwurf aus dem Jahr 2003 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: ohne Benotung, Studienseminar für Gymnasien Stade (-), Sprache: Deutsch, Abstract: Das Thema „Befragungen von Wirtschaftssubjekten als Entscheidungshilfen zur Sortimentsgestaltung für ein Einzelhandelsgeschäft“ hat für die Schülerinnen und die Schüler sowohl in ihrer Rolle als Fachkräfte im Einzelhandel sowie als Kunden eine hohe Gegenwarts- und Zukunftsbedeutung. Sie müssen sich als Fachkräfte bewusst sein, dass die Bedürfnisse der Kunden an erster Stelle stehen. Der erfolgreiche Absatz der Waren und Dienstleistungen kann einen sicheren und zukunftsträchtigen Arbeitsplatz ermöglichen. Auch Auszubildende können in unternehmerische Entscheidungsprozesse eingebunden werden. Bei der Sortimentsgestaltung von Trendmode des Zevener Einzelhandelfachgeschäfts „Stoffwexel“ z.B. wird auf ihre Meinung großen Wert gelegt. Nach Beendigung ihrer Ausbildung werden sie voraussichtlich noch häufiger in die Sortimentsgestaltung involviert, indem sie bei Außendienstmitarbeitern Waren aussuchen und bestellen oder auf Fachmessen Informationen über neue Trends gewinnen und diese über die Sortimentsgestaltung ihres Einzelhandelgeschäfts umsetzen. Als Kunden werden die Schülerinnen und die Schüler immer häufiger mit Befragungen konfrontiert, denn sie bilden eine für den Einzelhandel aufgrund ihrer Kaufkraft interessante Zielgruppe. Das Einzelhandelsgeschäft „Stoffwexel“ führte vor der Neueröffnung eine Umfrage bei den Schülerinnen und den Schülern zur Beliebtheit von Trendmarken durch. Dies hatte zum Ziel, ein zielgruppengerechtes Sortiment mit entsprechend guten Absatzchancen anzubieten. Der Einzelhandel insgesamt hat ein großes Bestreben, kundengerechte Waren und Dienstleistungen anzubieten. Der Druck der Wettbewerber, das nahezu austauschbare Produktangebot, die unerbittliche Preispolitik und der wachsende Informationsstand der Verbraucher fordern vom Handelsmanagement inzwischen den Einsatz höchst professionellen Marketings, mit einem umfangreichen Datenpaket aus der Marktforschung als Basis.
 

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