Begehren und Sexualität bei Michel Foucault und Herbert Marcuse

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GRIN Verlag, 2007 - 60 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Germanistik - Komparatistik, Vergleichende Literaturwissenschaft, Note: 1, Universitat Potsdam (Institut fur Germanistik), Veranstaltung: Theorien des Begehrens, 21 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Michel Foucault, der Sexualitat in "Der Wille zum Wissen," dem ersten Band aus der Reihe "Sexualitat und Wahrheit," im Zusammenhang mit seiner Theorie der Macht und des Subjektes untersucht, versteht das Begehren als gemacht, geformt und verandert. Auch Herbert Marcuse geht in seiner Theorie der Entsublimierung in "Der eindimensionale Mensch" und "Triebstruktur und Gesellschaft" von einer beeinflussten Sexualitat in der fortgeschrittenen Industriegesellschaft aus. Die Arbeit beschaftigt sich vergleichend mit beiden Auffassungen von Begehren und Sexualitat und arbeitet die Gemeinsamkeiten heraus. Diese finden sich beispielsweise in der Annahme eines "Verblendungszusammenhanges" oder im Hinblick auf positive, produktive Formen von Macht. Am Ende steht als Alternative, sowohl bei Foucault als auch bei Marcuse, eine erweiterte Erotik, die vom Korper und den Lusten ausgeht.
 

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