Behrens-Kley mikrochemische Analyse, Volume 1

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Page 98 - Neue Auflage in Vorbereitung. Band IX, 1: Photochemie und Photographie von Karl Schaum. I.Teil. VIII, 228 Seiten mit 114 Abbildungen. 1908. M.
Page 98 - ... Rm. 10.— , geb. Rm. 12.— Der vorliegende erste Teil enthält die „Temperaturstrahlung", der demnächst erscheinende zweite Teil umfaßt die „Absorption des Lichtes", der dritte Teil, der dann sobald als möglich folgt , die „Chemischen Lichtwirkungen" , sowie den Nachtrag zum ersten Teil.
Page 98 - Lüslichkcitsbceinflussung von V. Rothmund. XII, 196 Seiten mit 65 Figuren. 1907. M. 8.—, geb. M. 9.—. Chemiker-Zeitung: Durch dieses Werk Ist das schon von der besten Seite bekannte Bredlgsche Handbuch der angewandten physikalischen Chemie um einen wertvollen Band bereichert worden. Es wird damit ein wichtiger Schritt zu dem Ziele...
Page 314 - Sie setzen sich darin so fest , dafs man damit unter ziemlich starkem Druck auf glatten Scherben von Feldspat, Quarz oder Feuerstein reiben kann. Nachdem man zwei bis drei kurze Züge vor- und rückwärts gemacht hat. wischt man die Probescherben sorgfältig ab und sucht mit der Lupe nach parallelen Schrammen. Von unregelmäfsigen Bruchstücken von Feldspat kann man oft gute Spaltstücke erhalten, wenn man sie zwischen zwei Stückchen Kupferblech rollt.
Page 267 - In konvergentem Licht tritt das Verschwinden der Umrisse viel eher ein als bei Anwendung von parallelen Strahlen. Im letzteren Fall muß die Differenz der Indices von Objekt und Medium kleiner gemacht werden als 0,005, um das Objekt zum Verschwinden zu bringen.
Page 307 - Pyroxene; dann der gemeine Augit, durch unregelmäßige Sprünge und durch den rechteckigen oder achtseitigen Umriß der Querschnitte gekennzeichnet' Etwas später kommt Epidot zum Vorschein, und zuletzt Hornblende. Die Feldspate nehmen auf Eisen nur geringen Glanz an; um sie zu polieren, muß man eine Zinkplatte und feines Glas- oder Bimsteinpulver nehmen. — Zu Beobachtungen während der Bearbeitung genügt in den meisten Fällen eine Lupe...
Page 267 - ... wahr, dagegen eine Ausdehnung, wenn man das Mikroskoprohr bis zur Einstellung auf die Ebene l senkt. Figur II B ist für den entgegengesetzten Fall entworfen, dass der Brechungsindex des Mediums grösser ist als der des Objekts. Die Strahlen werden in diesem Fall divergent, ihre Verlängerung nach abwärts führt zu einem virtuellen Brennpunkt bei p. Hebung des Mikroskoprohrs hat jetzt Ausbreitung der Lichtscheibe, Senkung hat Zusammenziehung zufolge. Arbeitet man mit möglichst parallelen Strahlen,...
Page 307 - Gesteine zu 0,15 — 0,2 mm, für hellfarbige zu 0,2 — 0,3 mm ansetzen. Für das Feinschleifen und teilweise Polieren eignet sich eine Schleifplatte von Gußeisen, die einige Tage für gröbere Schleifarbeit gedient hat. Das Feinschleifen geschieht mit geschlämmtem Schmirgel und so viel Wasser, daß ein dünner Rahm entsteht. Vor dem Polieren wird fast aller Schmirgel durch Abwischen entfernt, der letzte Rest wird mit Wasser und einem Stück Glas verrieben und während des Polierens wird von Zeit...
Page 98 - Freunde tu erwerben. Band II: Physikalisch -chemische Mineralogie von C. Doelter. [XI, 272 Seiten mit 66 Abbildungen.] 1905. M.
Page 266 - Resultate, im Nachstehenden zusammenzustellen. Man bedient sich des ebenen Spiegels am Mikroskop und beseitigt alle Kondensorlinsen zwischen Spiegel und Präparat, also auch die Linse, welche sich an der Hülse des unteren N icol 's befindet.

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