Beiträge zur ältern Litteratur: oder, Merkwürdigkeiten der Herzogl. Öffentlichen Bibliothek zu Gotha, Volume 3

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Page 366 - Diese Briefe sind nicht nur als eines der wenigen Denkmale spanischer Prosa aus so früher Zeit höchst merkwürdig, sie zeichnen sich auch durch Adel der Gesinnung, erhabene, treffende Bilder und durch Kraft und Zierlichkeit der Sprache sehr vortheilhaft aus. Sie allein wären hinreichend, den Beweis zu liefern, dass es Juan Lorenzo nicht 1 Daher sagt Quin tan a (lc, p.
Page 89 - Was die lateinische Sprache anbelangt, so soll Mein Sohn solche nicht lernen und Ich will auch nicht, daß mir einer davon sprechen soll...
Page 94 - Zwitrecht vnnsers Herrn kaisers vnd seinem Bruder Herczog albrecht vnd der lantschaft Osterreich vnd abfal der von wien vnd stet das man es lesen mag als einen sprach oder singen als ein lied vnd Michel Beham hat es gemacht vnd es haisst in seiner Angst weiss wan er fieng es an zu •wien In der purg do er In grossen Ängsten was wer es singen woll der heb es in diesen noten hie also an1).
Page 89 - ... bei Heresbach: Ei quid, inquit (aulicus) Tuae Celsitudini cum scholasticis illis nugis. (Conrad Heresbach f 1576, De educand. princip. praef. fol. 5.) In einer Erziehungs-Instruction (1717) des preussischen Geheimrathes von Berleps für seinen Sohn und Mündel heisst es, sie würden anzuhalten sein: zur lateinischen Sprache, dass sie solche reden, Bücher lesen und verstehen lernen, wiewohl ihnen dieses mehr durch öfteres Vorsagen und Fragen, als durch die beschwerlichen Schulregeln und beständiges...
Page 124 - Sie selbst aber finde ihn nun hier und begehre mit ihm zu kämpfen. Obgleich sie ein schwaches Weib sei, vertraue sie doch ihrer gerechten Sache , hoffe den Verräther zu besiegen und die Unschuld ihrer Schwester zu erweisen.) Der...
Page 124 - Tafel sizt, und plözlich eine schöne Jungfrau, auf einem stattlichen Rosse herangeritten kommt, begleitet von einem Knappen und einer Zofe. Sie verneigt sich ehrerbietig, und ersucht den König ihr Gerechtigkeit zu verschaffen, da einer der Ritler seines Gefolges ihre Schwester, deren Gemahl er tödtlich hasste, im Walde allein gefunden und ihr Gewalt angethan habe.
Page 293 - hatte eine Abschrift von dem Herzog von Gotha Friedrich II. erhalten, die von Christian Schlegel, dem Verfasser des Lebens von Spalatiu (Jena 1693), sorgfältig revidirt war".
Page v - Ein hoher Begriff von der göttlichen Würde der Kunst und der Wissenschaft, ein Zeugniss von der Innigkeit, mit der man beide bei uns erfasste, so dass man auch wohl da...
Page 93 - Schluss fol. 112b. ein yeglicher der sech zu im selber vnd wart waz im daz pest sey vnd wie er hie nach disem langen leyden vlichen will daz ewig leyden. Amen.

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