Beiträge zur Lehre von der Parteienvertretung im Strafverfahren

Front Cover
Alfred Hölder, 1889 - 86 pages
 

What people are saying - Write a review

We haven't found any reviews in the usual places.

Selected pages

Contents

Common terms and phrases

0rgane allerdings Anklagerechtes Ansicht Antrag Auffassung ausdrücklich ausüben Befugnisse beiden berechtigt Berufung beschränkt bestellte Vertheidiger Bestimmung betreffenden Bevoll Bevollmächtigten Beziehung beziehungsweise bezüglich blos Cassationshof citirten Paragraphen Civilprocesses Comm daher daselbst derjenigen deutschen St diesfalls dürfen Ehegatte Einbringung von Rechtsmitteln eingeräumt einzubringen enthält Ergreifung Erklärung erst Fähigkeit Fällen Frage genannten Personen Ger.-Ztg Gericht gesetzlichen Vertreter Grund Gunsten des Angeklagten Handbuch Hauptverhandlung hinsichtlich Hoegel insbesondere juristische Personen könnte lativ letzteren lichen Vertreter mächtigten Mayer Minderjähriger oder Pflegebefohlener Mitterbacher muss Nichtigkeitsbeschwerde nothwendig österr Partei Parteifähigkeit Privatbetheiligten privatrechtlichen Ansprüche Process Processacte Processfähigkeit Processhandlungen Processpartei Processrechte processuale Stellung processuale Wirksamkeit Recht rechtlichen Rechtsbeistand Rechtsfähigkeit Rechtsmittel Rücksicht Sache schuldigten somit Staatsanwalt Staatsanwaltschaft Stellvertretung Straf strafbaren Handlung Strafprocess Subject einer strafbaren Subsidiaranklage Thätigkeit theidiger Theile überhaupt Urtheile Vater Verfahren Verhältniss Vertretung des Beschuldigten Vertretung des Privatanklägers vollkommen Vollmacht Voraussetzungen Vormund oder Curator Vorschriften Weise Wiederaufnahme des Strafverfahrens Willen des Angeklagten Willen des Beschuldigten zustehen Zweck

Popular passages

Page 344 - Vgl. § 395. § 394. Gebührt dem Vertreter einer Partei eine Belohnung, so ist die Bestimmung derselben sowohl in dem Falle, wenn sich der Beschuldigte, der Privatankläger oder der...
Page 344 - Stand erteilen, soferne er: 1. nachzuweisen vermag, daß es ihm durch unabwendbare Umstände ohne sein oder seines Vertreters Verschulden unmöglich gemacht wurde, die Frist einzuhalten; 2.
Page 370 - Besteht die Staatsanwaltschaft eines Gerichts aus mehreren Beamten, so handeln die dem ersten Beamten beigeordneten Personen als dessen Vertreter; sie sind, wenn sie für ihn auftreten, zu allen Amtsverrichtungen desselben ohne den Nachweis eines besonderen Auftrags berechtigt.
Page 389 - Privatbeteiligten die Namhaftmachung eines daselbst wohnhaften Bevollmächtigten auftragen und den einen wie den anderen anweisen, sich eines Rechtsbeistandes aus der Zahl der in die Verteidigerliste Eingetragenen zu bedienen. VI.
Page 359 - Vergleichung dieser Erkenntnisse, sowie der ihnen zugrunde liegenden Tatsachen, die Nichtschuld einer oder mehrerer dieser Personen notwendig anzunehmen ist. § 354. Den Antrag auf Wiederaufnahme des Strafverfahrens zugunsten des Angeklagten können, und zwar auch nach dessen Tode, alle jene Personen stellen, welche berechtigt wären, zu seinen Gunsten die Nichtigkeitsbeschwerde oder Berufung zu ergreifen.
Page 347 - Verteidigers (1) Der Beschuldigte kann sich in jeder Lage des Verfahrens des Beistandes eines Verteidigers bedienen. Die Zahl der gewählten Verteidiger darf drei nicht übersteigen.
Page 332 - Prozeßhandlungen keiner besonderen Vollmacht, selbst nicht zur Stellung des Antrages auf Wiederaufnahme des Strafverfahrens.
Page 370 - Generalprokurators sind, wo sie für die letzteren auftreten, zu allen Amtshandlungen derselben gesetzlich berechtigt. Vgl. VV § 80. § 30. Die Mitglieder der Staatsanwaltschaft haben in dem ihnen angewiesenen Wirkungskreise das Interesse des Staates zu wahren; sie sind in ihren Amtsverrichtungen unabhängig von den Gerichten, bei welchen sie bestellt sind. Die Staatsanwälte bei den Gerichtshöfen erster Instanz...
Page 381 - ... 48, Z. 2 dem Privatbeteiligten zustehenden Rechtes nicht aufgehalten werden. Im Falle des § 48, Z. 3 hat die Ratskammer nach ihrem Ermessen zu entscheiden, ob die Entlassung des verhafteten Angeklagten aufzuschieben sei.
Page 384 - Lebensalter nicht maßgebend sein, da der Prozeß Pflichten, namentlich auch vermögensrechtliche Verbindlichkeiten erzeugt, deren Uebernahme der Entwurf einem Minderjährigen nicht gestatten konnte, ohne sich mit den hier anwendbaren ») Vergl. Windscheid, Pand. z. 83 Not. 4 u. 5. 2) Strafprozeßordnung §. 414 S. 165 Note 4. 423 Grundsätzen des (Zivilrechts in Widerspruch zu setzen.

Bibliographic information