Beiträge zur morphologie und anatomie der dioscoreaceen

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T. Fischer, 1889 - Botany - 34 pages
 

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Page 1 - Der Vegetationspunkt des Keimlings entsteht nämlich früh und in ganz oder nahezu scheitelständiger Stellung, aus welcher er erst durch die Entwicklung des Kotyledonen seitlich verschoben wird.
Page 18 - Hülle von zeitigen mit der Rinde im Zusammenhange stehenden Schuppen besitzen und ihre Gefässbündel unabhängig von denen des vorjährigen Stengels mit der Holzmasse des knollenartigen Stammes in Vei'bindung setzen. „So unwahrscheinlich vielleicht Manchem diese Ansicht ist", sagt Mohl, „dass der Stamm von Tamus elephantipes keine Axillarknospen besitze , sondern alljährlich uud regelmässig Adventivknospen treibe , indem ein solches Verhältnis...
Page 18 - ... weil er nur aus Einem Internodium besteht. So unwahrscheinlich vielleicht Manchem diese Ansicht, dass der Stamm von Tamus Elephantipes keine Axillarknospen besitze, sondern alljährlich und regelmässig Adventivknospen treibe, vorkommen mag, indem ein solches...
Page 18 - Stengel r; anzugehören scheinen. Ein weiterer, wichtiger Umstand , welcher gegen jene Annahme spricht, ist der, dass die Knospen, welche sich in den nächsten Jahren zu Stengeln entwickeln sollen, nicht zwischen diesen Schuppen und dem bereits erwachsenen Stengel (also in der Achsel dieser Schuppen) liegen, sondern unterhalb dieser Schuppen, in einer Aushöhlung ihrer Substanz verborgen liegen, und...
Page 10 - Oberfläche der Rinde sich schichtenweise ablagernden Substanz (!), sondern aus den abgestorbenen Rindenschichten selbst, wodurch er sich von dem ihm sonst sehr ähnlichen Korke des Massholders, der Korkeiche usw unterscheide.
Page 26 - Mittelund 1 — 6 Seitennerven, welche bogenförmig nach außen und oben verlaufen. Diese Hauptnerven werden vor ihrem Eintritt in den Blattstiel durch Queranastomosen vereinigt. Von ihnen zweigen sich Seitennerven ab, und zwar meist nach außen. Diese verzweigen sich dann reichlich und breiten sich über die ganze Flache zu einem Netz mit polygonalen Maschen aus.

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