Beiträge zur Paläontologie Österreich-Ungarns und des Orients, Volume 7

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Alfred Hölder, 1889 - Geology
 

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Page 171 - Watanabei erscheinen mir die beiden aussergewöhnlich breiten, durch einen von oben eingreifenden Einschnitt in zwei nahezu symmetrische Hälften getheilten Auxiliarsättel, welche in jeder der beiden Hälften wieder reichlich durch secundäre Einschnitte gegliedert erscheinen. Die Mehrzahl der bisher bekannten Gymniten. zeichnet sich durch schmale, hohe Auxiliarsättel aus.
Page 202 - Oberfläche mit kräftigen, einfachen oder gespaltenen, zuweilen knotigen, über die Externseite fortsetzenden Rippen, welche sich an grossen Exemplaren mehr oder weniger verwischen.
Page 172 - ... Zlambachschichten des Salzkammergutes stammenden Gymnites neglectus (Cephalopoden der Hallstätter Schichten, Bd. I, Taf. 27, Fig. 2) zeigen der zweite Lateralsattel und die demselben folgenden Hilfssättel einen ähnlichen, aber viel einfacheren Bau, wie die Auxiliarsättel des Gymnites Watanabei. Das einzige vorliegende Exemplar stammt von Inai in Minato. Daonella Kotoi E. v. Mojsisovics. Taf. II., Fig. 3. Die ziemlich niedrige und gestreckte Muschel gehört nach den Verhältnissen ihrer Berippung...
Page 180 - ... Rippen nur mit der Lupe genau gesehen werden können, bemerkt man die quer über die Schale streichenden Anwachsstreifen, welche der Oberfläche ein schuppiges Aussehen verleihen. beim blossen Anblick. Letztere nehmen folgenden charakteristischen Verlauf. Von den Seitenrändern ausgehend convergiren sie anfänglich nur schwach von diesen, verlaufen dann aber quer über die Schale, immer symmetrisch zu beiden Seiten der Mittelrippe, bis zur ersten Rippe. Bis zur zweiten Rippe ist die Richtung...
Page 162 - Arietües bisulcatus Gottsche gesendet. Dank der freundlichen Vermittlung des Herrn Dr. Harada wurden mir dann im Laufe der letzten Jahre die theils der Universitäts-Sammlung in Tokyo, theils der Geologischen Reichsanstalt daselbst gehörigen Ammoniten anvertraut, wobei ich mich auch des besonderen Wohlwollens Sr. Excellenz Hiromoto Watanabe. Präsidenten der kais. Universität in Tokyo, und des Herrn Professor Dr. Bundjiro Kot 6 erfreute. Herr Dr. Naumann hatte die Güte, mir schriftlich eine umfangreiche...
Page 172 - ... in wechselnder Höhe statt und ist hauptsächlich auf den hinteren Klappentheil beschränkt, während dasselbe auf dem mittleren und vorderen Klappentheile sich meistens auf eine einmalige Rippenspaltung beschränkt. Einer Höhe von 16 mm entspricht eine Länge von 29 mm, wobei zu bemerken ist, dass die Muschel etwas schräg gegen rückwärts unten verlängert ist. Daonella Kotoi kommt zusammen mit Daonella Sakawana in grauschwarzen und gelben feinkörnigen Sandsteinen von Zohoin, 800 Meter nordwestlich...
Page 164 - Ueber die Stellung der Ammonitenschiefer zu den Pseudomonotis- Schichten in Rikuzen kann man sich den Kopf zerbrechen. Die Frage kann erschöpfend nur durch ganz detailirte Aufnahmen gelöst werden. Wo Alles so dicht verwachsen ist und fortlaufende Aufschlüsse so selten sind wie in Japan, muss man aber mit dem, was bis jetzt ermittelt werden konnte, zufrieden sein. B an hat zu Shimidzukama (östlich von Shidzugawa) im Sandstein Trigonien gefunden. Diese Trigonien gehören der Gruppe der Undulatae...

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