Beiträge zur Paläontologie und Geologie Österreich-Ungarns und des Orients, Volume 2

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Tannus, O. Koeltz, 1882 - Geology
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Page 33 - Führer zu den Excursionen der deutschen geologischen Gesellschaft nach der allgemeinen Versammlung • in Wien. 1877.
Page 33 - Molluscorum fossilium species novae et emendatae, in tellure tertiaria Dalmatiae, Croatiae et Slavoniae inventae.
Page 33 - ... Wirklichkeit ist dies jedoch nicht im Entferntesten der Fall, der Schwerpunkt für das Studium unserer Tertiärbildungen ruht vielmehr In dem grossen ungarisch - steierischen Becken. Hier erreichen die Tertiärbildungen ihre grösste räumliche Ausdehnung und ihre reichste und vollständigste Gliederung. Hier zeigen die Congerien-Schichten und die Ablagerungen der levantinischen Stufe jenen fast unerschöpflichen Reichthum eigentümlicher Formen, der mit Recht die paläontologischen Kreise des...
Page 74 - Externseite in einem nach vorne convexen Bogen. Auf den letzten zwei Dritteln des äusseren Umganges zeigen die Rippen ausserdem in der Mitte der Flanken einen leicht geschwungenen, nach vorne convexen Bogen. Der letzte Umgang trägt 45, der vorletzte 42, der nächste innere 41 Rippen. Der letzte noch erkennbare Umgang (der fünfte von aussen) ist nur zum Theile mit Sculptur versehen, während der andere Theil vollständig glatt ist. (Vergl. den Durchschnitt Fig.
Page 84 - Die Rippen bilden auf der Externseite keine Knoten, sondern gehen in der Mittellinie fast unmerklich in einander über, was darum nicht deutlich erscheint, weil die zwischen den Rippen verlaufenden Furchen in der Mittellinie erhöht sind und darum verschwinden. Der äussere Umgang trägt 44 über die ganze Flanke verlaufende Rippen; an der Externseite hingegen zählt man an 90 Rippen. Die Lobenlinie ist nicht erkennbar.
Page 77 - S ehr ein b ach, in dem rothen Kalke mit Brauneisenconcretionen vom Lämmerbach. Eine Form aus dem gelbgrauen Kalk vom Schreinbach (Taf. IV, Fig. 5) schliesst sich durch die Endigung der Rippen an der Externseite an Aeg. haploptychum an, unterscheidet sich aber von typischen Exemplaren durch die grössere Dicke der Umgänge, welche nicht viel höher als dick sind, sowie durch die kräftigeren, minder zahlreichen Rippen. Durchmesser ungefähr...
Page 81 - In dem gelbgrauen Kalke mit Aeg. megastoma vom Schreinbach. Ich benenne diese Form nach dem tüchtigen Sammler Panzner in St. Wolfgang, dessen verständnisvoller Thätigkeit inbesondere der Gewinn der sehr reichen und schönen Fauna vom Schreinbach zu danken ist. Aegoceras nf indet. cf. curviornatum. (Taf. XVI. [III], Fig. 6.) Es liegt ein beschädigtes Exemplar vor, welches eine bedeutende Aehnlichkeit mit Aeg.
Page 74 - Gümbel in München, sowie Herrn Vicedirector Stur in Wien zu grossem Danke verpflichtet. Ausserdem sage ich meinem verehrten Lehrer, Herrn Prof. Neumayr in Wien, aufrichtigen Dank für die vielfache Unterstützung durch Rath und That, welche mir derselbe seit dem Beginne dieser Arbeit zu Theil werden liess. Ich beginne sogleich mit der Beschreibung der einzelnen Formen. Erst wenn diese bekannt sind, können die stratigraphischen Verhältnisse der einzelnen Fundorte, sowie die allgemeinen Resultate...
Page 77 - An Stellen, an welchen man genauer messen kann, beträgt die Höhe des äusseren Umganges 17-5 und 15-5 mm, die Dicke beziehungsweise 15 und 14 mm. Es verhält sich also die Höhe zur Dicke ungefähr wie 7 zu 6. — Die Suturlinie zeigt einen herabhängenden Nahtlobus und steht in dem Grade der Zerschlitzung zwischen Aeg. curviornatum und Aeg. megastoma ungefähr in der Mitte.
Page 85 - Lateralsattel eine fächerförmige Stellung der Verzweigungen ausgebildet ist. — Das letzte Drittel des äusseren Umganges gehört der Wohnkammer an. Die letzte Suturlinie ist der vorletzten sehr nahe gerückt, während die übrigen etwas weiter von einander entfernt sind. Es liegt nur ein Exemplar aus dem gelbgrauen Kalk mit Aeg. megastoma vom Breitenberg vor, welches sich in der Sammlung der kk geolog.

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