Beiträge zur Paläontologie und Geologie Österreich-Ungarns und des Orients, Volume 7

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Tannus, O. Koeltz, 1889 - Geology
 

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Page 190 - Oberfläche mit kräftigen, einfachen oder gespaltenen, zuweilen knotigen, über die Externseite fortsetzenden Rippen, welche sich an grossen Exemplaren mehr oder weniger verwischen.
Page 238 - ... Fig. 3. Durch Druck deformirtes "\Vohnkammer-Exemplar, Steinkern mit eingezeichneter letzter Lobenlinie. Aus dem schieferigen Kalkstein von Inai, Minato. Arpadites f.
Page 250 - S. 8 (170). Steinkern eines Wohnkammer- Exemplars mit den eingezeichneten letzten Kammerscheidewänden. Aus dem Thonschiefer von Okatiuhama, Monofugori, Provinz Rikuzen. In natürlicher Grosse, ohne Anwendung des Spiegels direct auf den Stein gezeichnet.
Page 246 - In natürlicher Grosse, ohne Anwendung des Spiegels direct auf den Stein gezeichnet. E. von Mqjsisovics, Japanische Triasibssilien. Tat'.
Page 386 - Hälften wieder reichlich durch secundäre Einschnitte gegliedert erscheinen. Die Mehrzahl der bisher bekannten Gymniten zeichnet sich durch schmale, hohe Auxiliarsättel aus. Bios bei dem etwas eigenartigen, aus den Zlambachschichten des Salzkammergutes stammenden Gymnites neglectus (Cephalopoden der Hallstätter Schichten, Bd. I, Taf. 27, Fig. 2) zeigen der zweite Lateralsattel und die demselben folgenden Hilfssättel einen ähnlichen, aber viel einfacheren Bau. wie die Auxiliarsättel des Gymnites...
Page 386 - Secundärfurchen, insbesonders auch auf dem mittleren Klappentheile bedingt wird, Daonella Sakawana von der sie begleitenden Art. Im weiteren Gegensatze zu Daonella Kotoi scheinen namentlich auf dem hinteren Klappentheile secundäre Furchungen zu fehlen oder selten aufzutreten. Durch das mehrmalige Vorkommen von Secundärfurchungen erhält Daonella Sakawana eine gewisse Aehnlichkeit mit den durch gebündelte Rippen ausgezeichneten Formen aus der Gruppe der Daonella Lommeli, welche in den arktischen...
Page 168 - Rippen nur mit der Lupe genau gesehen werden können, bemerkt man die quer über die Schale streichenden Anwachsstreifen, welche der Oberfläche ein schuppiges Aussehen verleihen. beim blossen Anblick. Letztere nehmen folgenden charakteristischen Verlauf. Von den Seitenrändern ausgehend convergiren sie anfänglich nur schwach von diesen, verlaufen dann aber quer über die Schale, immer symmetrisch zu beiden Seiten der Mittelrippe, bis zur ersten Rippe. Bis zur zweiten Rippe ist die Richtung wieder...
Page 164 - Pseudo/HC/notis-Kalken vor. Doch kann man hier immerhin annehmen, dass eine bedeutende Altersdifferenz nicht wahrscheinlich ist. Es spricht hiefür die durch die vorliegende Untersuchung erbrachte Bestätigung der ursprünglichen Annahme Naumann's, dass die von Brauns als jurassisch gedeuteten AmmonitenSchiefer für die Trias zu reclamiren seien, da dieselben auf Grund der Lagerungsverhältnisse annähernd mit den Bänken der Pseudomonotis ochotica parallelisirt werden müssten. Auch in Nordamerika,...
Page 383 - Am»i. runcinatus in gleicher Weise wie bei Ceratites planiplicatus der zweite Laterallobus niedriger ist als der erste Auxiliarlobus. Ceratites planiplicatus liegt blos in dem einen zur Abbildung gebrachten Stücke vor, welches aus dem Thonschiefer von Okatsuhama, Monofugori, Provinz Rikuzen, stammt. 5. Arpadites f. ind. Taf. I, Fig. 4. Das abgebildete Fragment lässt auf dem Externtheile deutlich die durch eine mittlere Furche unterbrochene Sculptur erkennen, so dass über die Zugehörigkeit zur...
Page 375 - Gotische eine Zeichnung des von Brauns als Peltoceras athleta bestimmten, von ihm selbst mit Arietites cf. rotiformis verglichenen Ammoniten mit der Frage vor, ob mir etwa eine ähnliche oder übereinstimmende Form aus der Trias bekannt sei. Ich hatte damals eben meine Arbeit über die arktischen Trias-Cephalopoden 5) beendet und war dadurch in den Stand gesetzt, die Meinung auszusprechen, dass der fragliche Ammonit allerdings höchst wahrscheinlich eine Triasform, und zwar ein Ceratit aus der arktischen...

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