Beiträge zur Topographie von Delphi

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Walter De Gruyter Incorporated, 1889 - Delphi (Extinct city) - 128 pages
 

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Popular passages

Page 108 - Altalos wegen seiner Verdienste um das Volk der Aetoler und mit Beziehung auf einen Sieg bei den Pylhischen Spielen von dem Bunde der Aetoler errichtet wurde.
Page 12 - Gebäude abgebrochen werden, und es erfordert der von grossen Steinmassen und viel Steingeröll durchsetzte, steil ansteigende Boden die doppelte und dreifache Arbeit der Grabenden wie der Alluvialsand in der Ebene von Olympia . Und die Resultate? Diese werden nach dem Urteil desselben Gelehrten, »wenn sie auch schwerlich an die kunstgeschichtliche Bedeutung eines Praxitelischen Hermes heranreichen, doch durch Mannigfaltigkeit und Umfang der Ausgrabungen, durch Anzahl und Reichhaltigkeit der Gegenstände...
Page 29 - ... les faire communiquer que par des passages très-étroits fait supposer qu'on devait y renfermer des trésors. L'entrée même devait être connue seulement des prêtres et soigneusement cachée; car nous y avons pénétré, non par une porte , mais par l'ouverture que laissait une assise enlevée. Seraitce par hasard une trace des fouilles faites par les Phocidiens, et dont on voyait des vestiges au temps ,de Strabon?
Page 107 - Ich fand den Stein am Abhänge unter dem grossen Tempel, wo er zufällig in der Erde zum Vorschein gekommen war. Die soviel ich weiss bis jetzt nicht bekannte Inschrift ist mit grossen und schönen Buchstaben eingehauen...
Page 37 - Olympiafunde vielleicht noch übertreffen(lc 1 1 f.) Was speziell den Tempel anlangt, glaubt Pomtow jetzt schon es als feststehend betrachten zu können, dass derselbe »ein Hexastylos war mit 14 oder 15 Säulen an den Längsseiten«, und dass sein Stylobat 24 — 28 m breit und 55 — 60 m lang gewesen ist«.
Page 34 - Kalkstein ('pierre de H. Elias'). Es ist das Verdienst Foucarts, neben dem Parnassteiu eine zweite vielverwendete Steinsorte unterschieden zu haben, die er 'pierre de H. Elias' nennt. Unfern des grossen wohlhabenden Klosters des Hag. Elias. das zwischen Chryso und Amphissa, von beiden je eine starke Stunde Reitens entfernt, nach Norden zu hoch in den Bergen liegt, befinden sich antike Steinbrüche, auf die F. aufmerksam gemacht hatte. Mit Hülfe der Mönche und Agogiaten gelang es uns etwa 20 —...
Page 41 - ob die heute die Hinterfront der Häuser 214/815 und 218 [cf. Taf. 1] bildende von N. nach S. verlaufende Quadermauer mit zur Ostwand des Theaters gehört oder als selbständige Hinterwand des Theaters aufzufassen ist, die sich an das Theater lehnte oder unmittelbar neben ihm befand — ist bei der jetzigen völligen Ueberbauung nicht auszumachen. Dass die Lesche aber genau an dieser Stelle, nw oberhalb des H. Nicolaus-Brunnens liegt und die hier vorhandenen Reste zu ihr gehören , ist völlig gesichert...
Page 17 - ... der ersten Jahre des Peloponnesischen Krieges erbauten Säulenhalle in der Höhe der Polygonmauer anlangte, die zur Stütze für die Tempelterrasse schon in ältester Zeit aufgeführt war. Diese Polygonmauer verdient noch besondere Aufmerksamkeit. Aus gewaltigen polygonen Blöcken geschichtet...
Page 125 - Die engen freien Räume unter den Platten hatten durchaus keinen Zugang, noch standen sie mit dem Adyton in Verbindung.

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