Beiträge zur klinischen Chirurgie, Volume 52

Front Cover
Verlag der H. Laupp'schen Buchhandlung., 1907 - Surgery
0 Reviews
 

What people are saying - Write a review

We haven't found any reviews in the usual places.

Other editions - View all

Common terms and phrases

Popular passages

Page 157 - Erworbene Photoaktivität der Gewebe als Faktor der biologischen Strahlenwirkung und ihrer Imitation.
Page 549 - Ueber die subchondralen Veränderungen der Knochen bei Arthritis deformans und über Knochencysten. Virchow's Arch.
Page 661 - Lokale, subkutane und subdurale Serumapplikation bei Tetanus nebst Bemerkungen über die TetanusProphylaxe.
Page 507 - Meisselebene senkrechte Sägeflächen (s. Fig. l — 4) lehrt, dass auch die Cysten, welche nur Knochenhöhlen darstellen ohne umgebendes Geschwulstlager, welche also den Typus der einfachen Knochencysten wiedergeben, in das Innere des Tumorgewebes hineinführen und sich hier wiederfinden als durch Verflüssigung entstandene Hohlräume innerhalb der sie einschliessenden Neubildung. Diese letztere ist nun bald von durchscheinend grauweisser Farbe, bald mehr dem Faserknorpel gleichend, bald myxomähnlich,...
Page 456 - Vogel, Klinische und experimentelle Beiträge zur Frage der peritonealen Adhäsionen nach Laparotomien. Deutsche Zeitschr.
Page 491 - Wenn demnach die Cystenwand selbst noch erkennbare cartilaginöse Eigenschaften besitzt, und wenn im dichtesten Anschlüsse an sie bei einer 56jährigen Frau zerstreute Knorpelinseln im Mark der Diaphyse, jedoch in nächster Nähe der Epiphyse vorkommen...
Page 504 - Geschwulsttheibn war auch mit dem Mikroskop Nichts auffindbar. Soweit bekannt, ist Patient seit der Operation gesund geblieben. Ein...
Page 549 - Glimm, Zur Aetiologie tumorverdächtiger Cysten der langen- Röhrenknochen. Deutsche Zeitschr. f. Chir. Bd. 80.
Page 491 - Aussehen in das Mark, ihrer Anordnung nach sehr ähnlich Knochenblättern der Spongiosa, jedoch kalklos. Endlich traten auch an einzelnen Orten höckerige bis erbsengrosse Körner hervor, die nur aussen knorplig, innen dagegen aus wirklicher Knochenspongiosa mit fettigem Mark gebildet waren. Ferner erstreckt sich vom unteren Ende der Cyste aus durch die Knochenachse abwärts ein 40 mm langer faserknorpliger Strang.
Page 488 - Tlieil des Schaftes eine Höhle sich vorfindet, ein- auch mehrkammerig, welche concentrisch sich vergrössernd den Knochen wenig aufgetrieben, hier und da die Schale bis zur Pergamentdünne verdünnt, hier etwa den Knochen verbogen hat und auch vielleicht zu einer Spontanfraktur Anlass bot: Im Innern liegt eine trüb- oder blutig-seröse Flüssigkeit, die Wand bildet ein mehr oder weniger glatter Ueberzug mit spärlichen Ueberresten einer von dem in loco vorhandenen Typus verschiedenen Gewebsmasse,...

Bibliographic information