Beiträge zur Anatomie der Perla maxima Scopoli

Front Cover
H.R. Sauerländer, 1881 - 41 pages
0 Reviews
 

What people are saying - Write a review

We haven't found any reviews in the usual places.

Selected pages

Other editions - View all

Common terms and phrases

Abdomen Abdominalganglion Abdominalknoten Abschnitt Abtheilung Anhangsdrüse Ausführender Gang ausleitenden äussere Ausstülpungen Bauchseite bedeutend beiden besitzen Bilateralität brun Brustganglion Brustknoten Brustsegmentes Canäle chitinisirte Chorion Chylusmagen Commissuralnerven Commissuren cylindrische Darmcanal direct Dotterhaut drittes Nervenpaar Drittheile Drüsen Dufour Eier Eiern Eies eigenthümliche einzumünden Eiröhren Endabschnitt erstes Nervenpaar espèce fand fauve finden Flügelnerven fuscis Fußnervenpaar Ganglien Ganglion ganze gebildet Gehirnganglion Generationsapparates Generationsorgane Geschlechtsapparates Geschlechtsorgane glashelle grosser Anzahl halber Länge hinten gerichteten Enden Hinterleibsknoten hinterwärts Hoden Hutpilzes Insecten Knoten Kopfganglion Körpers eingezeichnet kurzen letzten lich Malpighi'schen Gefässe männlichen Meso Mesothorakalganglion Mesothorax Metathorax Mikropyle missuren Mundhöhle Nerven Fig Nervenknoten Nervenpaar Fig Nervenstämme Nervensystem noir Oberes Schlundganglion ocelles Oeffnung Oesophagus Orthopteren Ovarium Oviducte Parallelcommissur Partie Fig Perla bipunctata Perla maxima Perlide Pictet Prothorax Quermesser Querschnitten Receptaculum seminis Resultate Scopoli seitlich Speicheldrüsen Sperma Spermatozoen teinte Theil Tracheen Ueber unpaaren unserer Untersuchungen Ursprung Vagina Vasa deferentia Verdauungsapparat Verlauf Viertes Nervenpaar vorder n Ende Vorderrande Wandung Zahl zeigt zwei Zweites Nervenpaar

Popular passages

Page 23 - Was zunächst den Bau des Geschlechtsapparates im Ganzen betrifft, so lassen sich männliche und weibliche Organe trotz ihrer spezifischen Verschiedenheiten auf einen gemeinschaftlichen Plan zurückführen.
Page 31 - Es würde, um diesen Vergleich beizubehalten, der cylindrische Fortsatz den Stiel des Hutpilzes darstellen. Entsprechend dieser Ueberdeckung ist der Band des Cylinders ebenfalls zu einem etwas flacheren Schirm ausgebreitet. Die glashelle Ueberdeckung lässt nun einen geringen Zwischenraum (Fig. l4, 1) bestehen zwischen ihm. und der directen Ausbreitung des Hohlcylinders...

Bibliographic information