Benchmarking von Krankenhäusern: Methoden und Instrumente, Informationswert und Anwendungsgrenzen

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GRIN Verlag, May 24, 2011 - Business & Economics - 30 pages
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Vysoká škola zdravotníctva a sociálnej práce sv. Alžbety (St. Elisabeth Universität in Bratislava) (St. Elizabeth University College of Health and Social Work in Bratislava - Management-Akademie der SanConsult Betriebsberatungsges.m.b.H. Wien), Veranstaltung: Health Administration, Sprache: Deutsch, Abstract: In Zukunft wird für Krankenhäuser die medizinische Versorgung nicht mehr im Vordergrund stehen. Das Gesundheitswesen im deutschsprachigen Raum steht vor großen Veränderungen. Es wird immer wichtiger, ein effektives Management zu implementieren und sich streng an wirtschaftlichen Vorgaben zu orientieren, um überhaupt noch wettbewerbsfähig zu bleiben. Die Schere zwischen medizinischem Bedarf und den zur Verfügung stehenden Mitteln geht immer weiter auseinander, die Kosten explodieren, der Reformdruck auf die Krankenhäuser nimmt stetig zu. Die neuen Rahmenbedingungen für Krankenhäuser werden sich so verschärfen, dass es kaum mehr einen finanziellen Spielraum für die Leistungserbringer geben wird. Zukünftig wird nur noch der wirtschaftliche Bestand des Unternehmens, der in der Vergangenheit durch das Prinzip der Kostendeckung gesichert war, im Vordergrund stehen. Das Ziel wird sein, die Kosten zu senken und die Qualität der Leistungen aber stetig zu verbessern. Folglich müssen Rationalisierungsreserven gefunden und die ungünstigen Auswirkungen des ökonomischen Drucks reduziert werden. Die Antwort auf die derzeitige Dynamik im Gesundheitswesen: Das Benchmarking! Es hat sich schon seit Jahren im Wettbewerb der Industrie bewährt und gewinnt immer mehr an Bedeutung auch für den Krankenhausbereich. Es ist ein Instrument, das sich für jede Branche anwenden lässt und flexibel einsetzbar ist. Benchmarking wird für ein Krankenhausmanagement in Zukunft nahezu unumgänglich werden, da die Deregulierung des Gesundheitswesens durch die jeweiligen Gesetzgeber sukzessive vorangetrieben wird. Das moderne Krankenhaus der Zukunft muss sich auf kommende Veränderungen einstellen und neue Marktbedingungen erkennen, um besser als die Konkurrenz und für alle weiteren Marktveränderungen gerüstet zu sein. Die vorliegende Seminararbeit soll zeigen, was Benchmarking ist und was es überhaupt – speziell im Krankenhaus – leisten kann. Für diese Arbeit wurde eine umfangreiche Literaturrecherche betrieben. Im ersten Teil der Arbeit wird beschrieben, was Benchmarking bedeutet und welche Vorgehensweisen und Methoden es gibt. Zudem werden verschiedene Arten des Benchmarking beschrieben. Im zweiten Teil der Arbeit wird das Benchmarking im Krankenhaus erläutert und auf die Möglichkeiten und Anwendungsgrenzen im Krankenhaus eingegangen.
 

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2.7.1 Internes Benchmarking 2.7.2 Externes Benchmarking 2.7.2.1 Wettbewerbsorientiertes Benchmarking 2.7.2.2 Funktionales Benchmarking 2.7.2.3 Generisches Benchmarking 22 LV10+11-Health Administration 24 LV10+11-Health Administration Ablaufphasen des Benchmarking Anwendungen des Benchmarking Arten des Benchmarking Auslöser des Benchmarking Bench Benchmarking 13 Benchmarking 14 Benchmarking Benchmarking Benchmarking im Krankenhaus Benchmarkingobjekte Benchmarkingpartner Benchmarkingprojekte im Krankenhaus Benchmarkingprojektes 14 Benchmarkingprozess in fünf Best Practice Betriebswirtschaftliche Branchen Camp cher Daten Däumler/Grabe 2005 Definition von Benchmarking Durchschnittliche Zeitanteile Effizienz Eiff Entstehungsgeschichte und Zielsetzung erfolgt Fach 25 Seite Form des Benchmarking Führungskräften Funktionen Gesundheitswesen http://www.controlling-wiki.com/de/index.php/Benchmarking identifizierten implementieren Information über Behandlungsabläufe Internes und Externes Jahrg Kosten Krankenhaus 17 Krankenhausführung Krankenhausleitung Leistungslücke liegen die Zufriedenheitswerte marking Martin Methoden des Benchmarking Mitbewerb Möglichkeiten und Anwendungsgrenzen Möws/Seidel müssen Objekte Organisation Patient/Pfleger Praxisbeispiel Südtirol Republik Österreich Seite 46 SEU3-Seminararbeit LV10+11-Health Administration strategische Südtiroler Krankenhäusern Tripp unterschiedlichen Veränderungen Vergleichbarkeit Vorgehensweise und Methoden Wettbewerb im Krankenhaus Wort Benchmark Xerox Zeitanteile eines Benchmarkingprojektes Zielsetzung des Benchmarking Zukunft Zusammenfassung Benchmarking

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