Bene - Die gute Frau in Ulrichs von Etzenbachs 'Wilhelm von Wenden'

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GRIN Verlag, 2008 - 24 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Germanistik - Altere Deutsche Literatur, Mediavistik, Note: 2,1, Universitat Leipzig (Germanistik), 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In Schriften beruhmter Kirchenvater heisst es: Frauen sind labil, fuhren andere in Versuchung, sind zankisch, herrisch und stets bemuht, den Mann zu unterjochen und ihn jeder Lebensfreude zu berauben. Frauen sind fur den Mann erschaffen worden und haben sich ihm deshalb zu unterwerfen. Von Natur aus minderwertig sind sie dem Mann korperlich und geistig unterlegen." Um Bene, die Frau Wilhelms von Wenden im richtigen Licht betrachten zu konnen, sollen zunachst die gesellschaftlichen Umstande des Mittelalters, besonders der Frau naher dargestellt werden. Des Weiteren soll versucht werden, eine Verbindung zwischen Bene im Wilhelm von Wenden und der weiblichen Heldin eines anderen mittelalterlichen Werkes, dem anonymen Gedicht Die Gute Frau," herzustellen. Dadurch soll eine nachvollziehbare Charakterisierung Benes vorgenommen werden, um dann auf ihr Leben und ihre Beziehung zu ihrem Mann Wilhelm eingehen zu konnen. Als Quellen fur die Arbeit dienen vor Allem Albrecht Classens und Wilma Dziobeks Abhandlungen zum Wilhelm von Wenden des Ulrichs von Etzenbachs. Aber auch Wendelin Toischers Arbeit und einige interessante Seiten aus dem Internet bieten aufschlussreiche Informationen fur den vorliegenden Text. Die Untersuchung beginnt mit der Rolle der Frau in der mittelalterlichen Gesellschaft."

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