Benetton im Konflikt mit seiner Umkultur - Zur moralisch-ethischen Kompetenz und Kommunikationsstrategie einer Unternehmenspersönlichkeit, analysiert anhand einer schockierenden Werbekampagne

Front Cover
GRIN Verlag, 2007 - 24 pages
0 Reviews
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 2,0, Universitat Hamburg (Institut fur Germanistik I), Veranstaltung: Seminar 1b: Linguistische und semiotische Ananlyse von Werbetexten, 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Benetton startete 1982 eine umstrittene Werbekampagne. Diese Werbemassnahme wurde in Deutschland und im europaischen Ausland bis 1996 auf Plakaten und Printmedien veroffentlicht. Aufgrund der provozierenden Motive wie z. B. ein mit einem H.I.V. Positiv"- Stempel versehenes mannliches Gesass oder die blutverschmierten Kleidungsstucke eines Soldaten wurde in der Offentlichkeit grosses Aufsehen erregt und es kam zu Beschwerden beim deutschen Werberat. Durch diese Beschwerden schaltete sich der Bundesgerichtshof und spater das Bundesverfassungsgericht ein. Es stellt sich die Frage, was Benetton sich durch diese provokante Kampagne versprochen hat und wie Schockwerbung im Allgemeinen zu bewerten ist"
 

What people are saying - Write a review

We haven't found any reviews in the usual places.

Contents

Vorstellung des Themas
Definition Schockwerbung in Hinblick auf moralischethische Konflikte und
Pro und Contra dieser Anzeigen 15
Copyright

Other editions - View all

Common terms and phrases

AIDS analysiert anhand angenehme Gefühle anhand einer schockierenden Aufgrund aufmerksam beeinflussen Bekanntheitsgrad Benetton im Konflikt Benetton Konzern Betrachter soll beworbene Produkt bezüglich blutverschmierten Botschaften dargestellten Situation Darstellung Definition drei Herzen Duden Dudenredaktion Hrsg eindeutig Einstellung elektrischen Stuhls Ethik Familienunternehmen Faulstich Foto Fotos Fremdwörterbuch Friedhof abbildet Funktion Generell Gesellschaft getöteten Soldaten gezielte Grundgesetz Grundsätze guten Sitten H.I.V.-Positiv Handschellen Informationen Kommunikation Kommunikationsstrategie einer Unternehmenspersönlichkeit konfrontiert Konsumenten Krieg Kritiker Luciano Benetton Mailand männliches Gesäß Medien Medienethik Mediennutzer Menschen mit niedrigem Moral moralisch-ethischen Kompetenz Motive Oliviero Toscani ölverschmierte Ente Plakat positiv potentiellen Käufer provokant Rassismus Rat der Dudenredaktion rational Realität in Reportagefotos Rezipienten schockierenden Werbekampagne GRIN Schockwerbung handelt Sekunden sozialen Stephanie Meyer Benetton Stufe des Modells Themenkomplex Todesstrafe Umkultur unlauteren Wettbewerb Unmoralisches Verhalten unsere Werte Unternehmen Benetton unterschiedlichen Hautfarben untersuchten Kampagne Urteil des BGH Verbraucher verletzt verschiedene versucht Werbebotschaft Werbefreiheit Werbekampagne GRIN Verlag Werbemaßnahme werbende Unternehmen Werbewirtschaft Werbung wertneutral Wissenschaftlicher Rat Ziel Zürich Dudenverlag

About the author (2007)

Stephanie H. Meyer, with her husband John Meyer, are the founders of the nonprofit Young Authors Foundation, which publishes "Teen Ink, " the national monthly magazine that has showcased the work of more than 65,000 teens since 1989. Stephanie, editor of the book and magazine, holds master's degrees in education and social work. John, with an M.B.A, is the publisher of "Teen Ink" magazine. All royalties from "Teen Ink" books are donated to the Young Authors Foundation to fund further reading, writing, and educational opportunities for teenagers.

Bibliographic information