Benoten und Beurteilen im Kunstunterricht: Portfolio in der Grundschule

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GRIN Verlag, 2009 - 128 pages
Examensarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Kunst - Kunstp dagogik, Note: 1,0, P dagogische Hochschule Freiburg im Breisgau, Sprache: Deutsch, Abstract: Unterrichtsformen und -methoden haben sich in den letzten Jahren stark ver ndert und werden stetig weiterentwickelt. Projektorientiertes Unterrichten, Freiarbeit, handlungsorientierter Unterricht oder offener Unterricht finden immer mehr Eingang in die Klassenzimmer. Auch im Kunstunterricht werden die Lernarrangements komplexer, die unterrichtlichen Gestaltungsweisen nehmen prozessorientierte Formen an, und die Sch ler werden vermehrt zu selbstgesteuertem Lernen angeleitet. Aber wie verh lt sich die Leistungsbewertung? Entspricht das traditionelle Leistungsbewertungssystem noch diesen Neuorientierungen? Oder bleibt der Bereich der Leistungs berpr fung neben all den Umgestaltungen gar auf der Strecke? Es ist Aufgabe der Schule, die Sch ler zu "Selbstst ndigkeit, Eigenverantwortung und Selbstkontrolle" (Hentig 2004, S. 16) zu bef higen. Die stetig wachsende Heterogenit t innerhalb der Schule bedingt eine Individualisierung bez glich der Lernangebote und folglich der Leistungsbewertung. Dies wirft eine F lle an Fragen auf: Kann die traditionelle Leistungsbewertung all diese Aspekte miteinschlie en? Wie kann die geforderte Individualisierung auf die Leistungsbewertung bertragen werden und individuelle Leistungen der Sch ler abbilden? Es ist zun chst zu kl ren, wie die traditionelle Leistungsbewertung aussieht und welche Funktionen ihr zugeschrieben werden. Erf llt sie diese? Ausgehend von diesen Leitfragen wird in dieser Arbeit sowohl die vorwiegend praktizierte Form der Leistungs berpr fung untersucht, als auch ein viel diskutiertes Lern- und Leistungsbeurteilungsinstrument hinsichtlich eines Einsatzes im Kunstunterricht genauer beleuchtet wird: das Portfoliokonzept. Dabei soll der Frage nachgegangen werden, ob eine Leistungsbeurteilung mit dem Portfoliokonzept den Anforderungen gerecht wird.
 

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Contents

Vorwort
4
Die Notengebung im Kunstunterricht
19
Forderung
29
Lars Lindström Studie
85
Fazit
93
Copyright

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Common terms and phrases

anhand Arbeit mit Portfolios Arbeitsprozess Aspekte ästhetischen Auswahl beispielsweise Benotung Beratung Beratungsgespräche Bereich Beurteilungskriterien Bewerten im Kunstunterricht bezüglich Bild Bildungsstandards Bohl Brunner/Schmidinger 2000 daher Dario Diagnostik dient differenzierte Dokumente eigenen Einsatz Eltern Endres Entwicklung Erfahrungen aus Schule Fach Kunst Fähigkeiten Förderung Fördervereinbarungen Funktionen gemeinsam Gespräch Grundschule Häcker Handbuch Portfolioarbeit hast Hentig Heterogenität individuellen Inhalt innerhalb Instrument Portfolio intensive Interdisziplinarität Jervis Kallmeyer Kapitel 5.6 Kinder Klasse Kommunikation Kompetenzen Konzept Kriterien Kunst und Unterricht Lehrer Lehrperson Leistungen Leistungsbeurteilung Leistungsbewertung Lernen Lernentwicklungen Lernergebnisse Lernprozesse Lernwege Lernziele Lindström Lötscher/Schär 2008 Mitschülern Möglichkeit muss Netzwerk Portfolioarbeit Note Offener Unterricht Pädagogische Diagnostik pädagogischen Partizipation Peez persönlichen Pfeifer/Kriebel 2007 Portfolioautor Portfoliobegriff Portfoliogespräche Portfolioinhaltes Portfoliokonzept Portfoliomappe Produkte Projektportfolio Prozess Qualität Raker/Stascheit 2007 Rampillon reflektieren Reflexion Reliabilität Rückmeldung Schmidinger 2008 Schule und Lehrerbildung Schülerinnen und Schüler Schülerleistungen schulische Seelze-Velber Selbstbeurteilung selbstgesteuerten selbstgesteuertes Lernen Selbstständigkeit sollen sowie Subjektivität Transparenz Validität vielfältige Vorraussetzung wachsmalstifte Werke Winter Zensur Ziele Ziffernzensur Zusätzlich

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