Benutzermodellierung in Dialogsystemen

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Springer-Verlag, 1985 - Computers - 204 pages
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Contents

EINLEITUNG
1
INHALTE EINES BENUTZERMODELLS
11
REPRÄSENTATIONSSCHEMATA ZUR DARSTELLUNG VON AKTEURMODELLEN
25
Copyright

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Common terms and phrases

a1 glaubt Akteur a1 Akteurmodelle Akzeptanzbewertungen Annahmen des Systems Aussagenlogik Beispiel Benutzer glaubt Benutzermodell Benutzermodellierung Benutzerziele Bereich Beschreibung beschriebenen bestimmte bezeichnet Brachman CASUS Cohen daher dargestellt Darstellung Deskription Dialog Dialogaktpläne Dialogakts Dialogbeiträge Dialogsystem Dialogverhalten einfachen Überzeugungen EINTRAGEN DER SITUATIONSBESCHREIBUNGEN entsprechenden epistemischen Logik epistemologisch Ergänzungsfragen erster folgenden formalen GEGLUECKT MATCH GEMEINSAM BEKANNTES gemeinsame Überzeugung generellen Konzepts Hilfe indirekte Interpretation INDIV individualisierte Attributbeschreibungen individualisierte Konzepte Individuen Individuum Inferenzen Inferenzregeln infinit-reflexive Überzeugungen Informationen Inhalte intendierte Effekt Junktoren KI-Forschung KL-ONE Konolige Kontext SB kooperatives Kooperativität Metasprache Modallogik modellierende Akteur möglich Moore muß natürlichsprachigen NEUEINTRAG Objektsprache Parser Prädikatenlogik Relation Repräsentation Repräsentationsschema Repräsentationssystem Rollenfüller Sachverhalte SBUB SBUBSB SBUW Semantik siehe Abschnitt Situation SITUATIONSBESCHREIBUNGEN IN KONTEXT soll Sortenlogik Standardannahmen Subkonzepte syntaktischen System glaubt Überzeugungen des Benutzers Überzeugungen des Systems Überzeugungen und Ziele üblicherweise unsere unsicher verwendet VIE-DPM VIE-LANG weitere Wissen Wissensrepräsentation xp(x Ziele des Benutzers Ziele in bezug Ziele und Pläne Zielkontext

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