Beobachtung von Säuglingen und Kleinkindern - Ausgewählte Methoden der Kindheits- und Jugendforschung

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GRIN Verlag, 2008 - 28 pages
Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Pädagogik - Wissenschaft, Theorie, Anthropologie, Note: 2,0, Universität Augsburg (Lehrstuhl für Pädagogik mit Schwerpunkt geschlechtsspezifische Bildungsprozesse in der Kindheit), Veranstaltung: Ausgewählte Methoden der Kindheits- und Jugendforschung, Sprache: Deutsch, Abstract: [...] Das Bild des Säuglings hat sich gewandelt und man betrachtet ihn nun auch als ein aktives, differenziertes und beziehungsfähiges Wesen. Diese neue Sicht drückt sich auch aus in einer neuen Bezeichnung: der kompetente Säugling. Trotzdem ist die Erforschung des Säuglings und seiner Fähigkeiten nicht einfacher geworden, aber man besitzt heute durch die enorme Verbesserung der technischen Möglichkeiten viel bessere Instrumente um den Säugling genau zu beobachten. Einige Methoden der Säuglingsforschung werde ich am Beginn meiner Arbeit vorstellen. Ich werde aber nur auf Methoden die mit der Beobachtung von Säuglingen zu tun haben eingehen. Selbstverständlich gibt es über diese hinaus noch viele weitere methodische Möglichkeiten das Wesen und die Fähigkeiten des Säuglings zu erfassen beispielsweise in Form von Entwicklungstests die mehr den körperlichen Bereich untersuchen, oder Bindungstests, welche Auskunft über die Qualität der Beziehung zwischen Mutter und Kind geben. Sogar Intelligenztests für Säuglinge gibt es. Als zweiten Schwerpunkt meiner Arbeit werde ich ein aktuelles bzw. bereits ausgewertetes Projekt der Säuglingsforschung vom Institut für Psychologie an der Johann Wolfgang Goethe Universität in Frankfurt vorstellen. Ans Ende dieser Arbeit möchte ich einige kritische Gedanken zur Forschung mit Säuglingen stellen.
 

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Contents

Warum Säuglingsforschung?
2
Einblicke in eine aktuelle Untersuchung zur Verzögerten Nachahmung
10
Der Säugling als Forschungsobjekt
18
Copyright

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Common terms and phrases

15 Monaten Abrufphase Aktivitätskontrollbedingung allerdings Aspekt Auftretenswahrscheinlichkeit von Null Aufwärmspielzeug Aurelie Kuhn-Kapohl Beobachtung Außerdem Begleitperson beide Reize beiden Experimentalgruppen beispielsweise Beobachtung von Säuglingen Bereits dreimonatige Bild Buch Der kompetente Demonstration der Handlung Deshalb Dornes eigentliche Demonstrationsphase Einfluss des Versuchsleiterwechsels Entwicklung Ergebnisse Ermittlung der Basisrate Erwachsenen Experiment Fähigkeiten von Säuglingen festgelegt Fixationszeit Fixierungsdauer bzw Forschung Frankfurter Instrumentarium Gedächtnisleistung der Kinder Geräusch Geschlecht gibt Gruppe mit Versuchsleiterwechsel Habituierung Habituierungsmethode Herzfrequenz hierbei Jugendforschung GRIN Verlag Knopf kompetente Säugling konnte Kontext in Person Kontrollgruppe Meltzoff Menschen Messung Methoden der Kindheits Methoden der Säuglingsforschung Modellperson möglichst Mutter und Kind Nachahmungsleistung Natour beschreibt Neugeborene operationalisiert Person des Versuchsleiters Phase Plastikschlagzeug Präferenz Präferenzmethode Psychoanalyse Quietschelement Säuglingen und Kleinkindern Sekunden signifikant sinnvoll sollte sozialen Kontextes Spielzeug spontanen Auftretenswahrscheinlichkeit Suchaufgaben Testphase Theorien Tisch Unterschied Untersuchungen zur Verzögerten Veränderung des sozialen Versuchsleiterin zwischen Demonstrations verwendeten Gegenstände Verzögerten Nachahmung Verzögerungsphase Verzögerungszeit visuellen Voruntersuchung Warteraum Wechsel der Versuchsleiterin Zielhandlungen ausgeführt zwei zweite Versuchsleiterin

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