Beschreibung des Konstruktes ‚Lesekompetenz’

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GRIN Verlag, 2011 - 28 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Psychologie - Allgemeine Psychologie, Ruprecht-Karls-Universitat Heidelberg (Psychologisches Institut), Veranstaltung: Medienkompetenz, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Definition von Lesekompetenz Als Lesekompetenz im allgemeinen Sinne versteht man die Fahigkeit, geschriebene Texte unterschiedlicher Art in ihren Aussagen, ihren Absichten und ihrer formalen Struktur zu verstehen und in einen grosseren Zusammenhang einordnen zu konnen, sowie in der Lage zu sein, Texte fur verschiedene Zwecke sachgerecht zu nutzen. 2. Geschichtliche Entwicklung der Lesefahigkeit Im Altertum war Lesekompetenz eher selten zu finden. Selbst Konige konnten trotz Privatleher oft nicht richtig lesen. Deshalb gab es damals Schreiber, die speziell ausgebildet waren und das Lesen und Schreiben ubernahmen. Nach der Erfindung des Buchdruckes von Johannes Gutenberg und der massenhaften Verbreitung der Lutherbibel im Zeitalter der Reformation (16. Jahrhundert) nahm die Lesekompetenz in Mitteleuropa stark zu. Spater brachte auch die Entstehung der Sonntagsschulen im 19.Jahrhundert grosse Fortschritte. Schliesslich forderten die Einfuhrung der allgemeinen Schulpflicht und die Einrichtung offentlicher Bilbliotheken in der Neuzeit die Lesekompetenz in der Bevolkerung ungemein."
 

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akademische Texte allerdings Arbeitsgedächtnis Arbeitsgedächtniskapazität Augenbewegung ausreichend hohe Sehschärfe automatisiert Basale Wahrnehmungsprozesse beletristische Bereich des schärfsten Beschreibung des Konstruktes Bildung von Superstrukturen Blicksprungs Buchstaben d.h. die Fähigkeit Dominique Walsch Beschreibung Ebenen gegliedert Entwicklung der Lesefähigkeit Erfindung des Buchdrucks Erkennen rethorischer Strategien Fixationsphase Fixationspunktes Globale Kohärenzbildung globale Koherenzbildung GRIN Verlag große gute Leser hierarchiehöheren Prozesse hierarchieniedrige hohe Lesekompetenz idealen Sprechers Informationen Inhaltliches Vorwissen interaktive interindividuelle Unterschiede Jahrhundert Kapazität des Arbeitsgedächtnisses Kapazitätstheorie Kognitive Teilkompetenz Kompetenz Konstruktes Lesekompetenz kontrollierte Prozesse korreliert Kurzzeitgedächtnis Langzeitgedächtnis Lesen die Bedeutung lesende Wortsegment Leseprozeß Lesespanne lexikalische Zugriff Makropropositionen Makrostruktur mentalen Lexikon miteinander konkurierende Neil Postman neuen Medien Nutzung des Satzkontextes Perfetti nimmt Performanz phonologische Rekodierung Populationen mit hohem Propositionen wiedergegeben Satzes Schlechtere Leser schnell und kontextunabhängig semantischen cues Syntaktische Prozesse Teilkompetenz betrifft Teilprozesse Textebene Textverständnis Theorie der verbalen unserer Untergang der Lesekultur Ursache für Unterschiede Verarbeitungsprozesse verbalen Effizienz Verstehen verstehensrelevanten Inferenzen Wahrnehmungsspanne Wort Wortbedeutungen Wortebene Worterkennung Wortsegment bzw

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