Beschreibung des Zürich Sees

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Juris, 1692 - Switzerland - 416 pages
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Page 146 - Bürde zusammen mit dünnen Stricken / biegen denselbigen / machen ihme einen aufgerichteten Hals / formieren ihn wie einen Schwanen / binden ihme an den Schnabel einen Zaum; ein theil der Knaben setzen sich alsdann darauf/ fahren darvon / und führen selbigen mitsich in die Statt hinein / der Lindmat nach hinab bis in den Schützen-Platz; andere schwümmen selbigem nach / setzen sich bald darauf / springen wieder darab in das Wasser / und ergetzen s>ich darmit Jauchzen und frolocken.
Page 156 - Lustbarkeiten mehr machen. Das verwegneste aber an disen Knaben ist, daß sie sehr hohe sprüng in das Wasser thun. Es ist lustig zusehen, wie sie in großer Anzahl ab der Oberen Brügge über Kopf und über Hals in das Wasser hinunder bürtzlen, und die Statt, mit jauchzen und schreyen, hinunder schwümmen...
Page 105 - Fischfang, der so reichlich, dass es schier unglaublich zu seyn scheinet, wann einer sagen sollte, wie viel Volks sich mit den Fischen durch das ganze Jahr erhaltet. In dessen aber wolle man nur betrachten, wie viel deren, die sich nur allein durch...
Page 137 - Enten undGansc/ werden von vielen auferzogen und erhalten wegen ihres Fleisches zur speise / und auch wegen ihres Flums oder zarten linden Federen zu den Betteren .- Etliche derselbigen seind ganz weiß / wie der Schnee/etliche halb weiß und halbgrau/ ttliche ganzgrau/etliche graumitschwarzenFlecken/etliche von färb wie dieWilden/ haben breite gelbeSchnäbelund FW.
Page 417 - Übungen der Jugend durch die falschheit nicht benommen werde; desgleichen ein Schreiber , der alle Schüsse . und eines jeden Namme / ordenlich verzeichne.
Page 106 - WannEr aber täglich durch das ganze Jahr zu Zürich die grosse Menge/ allerley grosser und kleiner köstlicher Fischen in dem Fischmarkt besichtiget/ so...
Page 101 - Flscher-Schlsse /darinnen die Fischer fahren / können etwann zwey Personen mit sich nemmen/ und in Ihren Gransen die Fische lebendig bis auf den Fischmarckt bringen.
Page 155 - Horgen geschwummen, ist drey starke viertheil stund wegs. Ob der Statt Zürich, da der See eine starke vierthel stund breit, seind sehr viel hinüber geschwummen, haben das Gelt in die Bruch gebunden, in dem Wirtshaus bey dem Sternen getruncken, und seind widerum heimgeschwummen. So ist auch bei Mannsgedencken eine gewüsse Jungfrau hinüber geschwummen. Es gibet auch...
Page 416 - Trüllmeister fleißig underrichtet / und ist ein Lust ihnen zuzusehen / wie sie die Handgriffe und Wendungen so manierlich machen. Damit aber...
Page 34 - Kornmcister/ der ander aber des Grossen Raths / und Amtman in dem vorderen Amt genennet wird. Auch wohnet daselbst ein Arztt/ welchen man den Blater-Scberer nennet.

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