Besteuerung der Europäischen Aktiengesellschaft

Front Cover
GRIN Verlag, Sep 14, 2009 - Law - 115 pages
Diplomarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Jura - Steuerrecht, Note: 1,7 , Otto-Friedrich-Universität Bamberg, Veranstaltung: Allgemeine Steuerlehre, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit dem Inkrafttreten der Verordnung über das Statut der Europäischen Aktiengesellschaft (SE) am 08. Oktober 2004 war es möglich, Gesellschaften mit dieser Rechtsform zu gründen.1 Der Begriff SE steht für die offizielle Bezeichnung Societas Europaea und hat seinen Ursprung in der lateinischen Sprache.2 Bis zu ihrem Inkrafttreten verging ein über 50- jähriger politischer Entwicklungsprozess, welcher mit der Gründung der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl (EGKS) am 18. April 1951 und der damit verbundenen Idee eines Gemeinsamen (europäischen) Marktes begann.3 Erste Vorschläge zu einer Gesellschaft europäischen Rechtes, in Form einer europäischen Handelsgesellschaft, kamen im Jahre 1966 von der europäischen Kommission in Form einer Denkschrift, auch Weißbuch genannt.4 Das Jahr 1985 markiert einen weiteren wesentlichen Meilenstein in der Vorgeschichte der Societas Europaea. Die EU- Kommission gab in diesem Jahr das Weißbuch heraus, welches das Ziel hatte, den EU- Binnenmarkt im Jahre 1992 zu vollenden und hierbei auch auf die Wichtigkeit einer Europäischen Aktiengesellschaft hinwies.5 Der europäische Binnenmarkt seinerseits ist ein Bestandteil zur Verwirklichung eines Gemeinsamen Marktes (Art. 2 und Art. 3 Abs. 1 lit. c EGV).6 Der entscheidende Schritt in der langen Geschichte kam 1997, als eine von der EU- Kommission eingesetzte Expertengruppe ihren Abschlussbericht vorlegte, welcher vor allem eine Lösung zum Problem der Arbeitnehmer- Mitbestimmung aufzeigte.
 

What people are saying - Write a review

We haven't found any reviews in the usual places.

Contents

I
II
ii
III
13
V
80
VI
82
VII
86
VIII
94

Common terms and phrases

1.HS UmwStG 8b Abs Abgabenordnung Allgemeine Aspekte Ansässigkeitsstaat Anschaffungskosten Anteilseigner Anteilstausch Anwendung ausländischen Bartone beschränkt Steuerpflichtige besteht Besteuerung Besteuerungsrecht Deutschlands Betriebsstätte Betriebsvermögen BFH-Urteil BGBl Binder Birk BMF-Schreiben Brähler Buchwert Buchwertansatz Buchwertverknüpfung C./Brähler deutschen Djanani Einbringung Einbringungsgewinn eingebrachte Betriebsvermögen eingebrachten Anteile Einkommenssteuergesetz EStG Einkünfte erhaltenen Anteile Europäische Aktiengesellschaft Europäischen Gemeinschaft Europäischen Gesellschaft Fusionsrichtlinie FRL gemäß dem Art gemeinen Wert Geschäftsleitung Gewerbebetrieb Gewerbesteuer Gewerbesteuergesetz GewStG gilt Gliederungspunkt 3.1.2.1 Gründung einer Holding Gründung einer Tochter Gründungsform Hauptverwaltung Hulle Kapitalgesellschaft Klingebiel kommt Körperschaft Körperschaftssteuergesetz KStG laut dem Art Mitgliedsstaat Möglichkeit muss OECD OECD-MA Oktober PriceWaterhouseCoopers Hrsg R./Klapdor Rates Rechtsform Rechtsträger Ruhwinkel Satz 1 KStG Satz 1 UmwStG SE-VO Sitz Sitzstaat Sitzverlegung Societas Europaea somit Statut der Europäischen Steuerhoheit steuerlichen Folgen Steuerrecht stillen Reserven Thümmel u.a. Hrsg übernehmende Gesellschaft übertragenden Gesellschaft Umwandlungsgesetz Umwandlungsgesetz UmwG Umwandlungssteuergesetz UmwStG unbeschränkt körperschaftssteuerpflichtig unterliegen UStG Veräußerung Veräußerungsgewinn Verordnung EG Voraussetzungen Vorschriften Wirtschaftsgüter Zwischenwert

Bibliographic information