Bestimmung von Preisbereitschaften durch Auktionen

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GRIN Verlag, Jun 19, 2008 - Business & Economics - 20 pages
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 2,0, Technische Universität Clausthal (Institut für Wirtschaftswissenschaft, Abteilung für Betriebswirtschaftslehre und Marketing), Veranstaltung: Ausgewählte Probleme des Marketing, 25 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die individuelle Zahlungsbereitschaft (Reservationspreis, Maximalpreis oder Prophibitivpreis) erfasst, wie viel ein Konsument bereit ist für ein Gut zu bezahlen. Die Kenntnis über die maximale Zahlungsbereitschaft (ZB) eines Nachfragers wird benötigt, um, aus Sicht eines Anbieters, einen gewinnmaximalen Preis für ein Produkt bestimmen zu können. Zur Ermittlung von ZBen gibt es drei Instrumentarien, nämlich Kaufdaten, Präferenzdaten und Kaufangebote (siehe Anhang). Bisher wurden in der Marktforschung ZBen oft mittels Kaufdaten und Präferenzdaten geschätzt, seit wenigen Jahren sind Auktionen in reges Interesse der Wissenschaftler geraten, auch Auktionen als ZB einzusetzen. Die vorliegende Seminararbeit „Bestimmung von Preisbereitschaften durch Auktionen“ wird im 2. Kapitel neben den Grundlagen von Auktionen auch die standardisierten Auktionsformen und Auktionsmodelle beschreiben. Im 3. Kapitel werden Anreize zu der wahrheitsgemäßen Angabe der ZB erläutert, die für eine exakte Preisermittlung unabdingbar sind. Das 4. Kapitel zeigt die Vor- und Nachteile auf, die bei der Messung der individuellen ZB durch Auktionsmechanismen entstehen. Im letzten Kapitel wird gezeigt, in wieweit Auktionen als Instrument zur Preisbereitschaft geeignet sind. Abschließend wird ein Ausblick für exakte Messungen der ZB gegeben.
 

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2.2.2.1 Erstpreis-Auktion Höchstpreisauktion 2.3.2 Auktionsmodell abgegeben Anbieter Anreiz anreizkompatibel Anreizkompatible Anwendung Auktionator Auktionen mit offenen Auktionen mit verdeckten Auktionsform Auktionsmechanismus Auktionsmodell bei Präferenzunsicherheit Auktionsmodell bei Qualitätsunsicherheit Barrel beste Strategie Betriebswirtschaftslehre Bieter den Zuschlag Bietern nicht bekannt Bietregeln Bietstrategie Bohrrechte für Öl bspw Charakteristika von Auktionen common value-Modell Conjoint-Analyse Coursey/Hovis/Schulze 1987 direkte Preisbefragung Ergebnisse Experiment Fluch des Gewinners Gebot abgeben Gebote der HPA Gestaltung von Auktionen Gewerbeordnung GewO gibt Grundlagen von Auktionen Holländische Auktion IHK Ostwürttemberg 2004 Informationen Jesus Christus Journal of Economic Kaas/Ruprecht 2003 Kaufangebote Kaufdaten Käufer Kaufzusammenhang Klemperer 1999 kompatibel Kuchen und Cola Kunstgegenständen Mindestpreis Nachfrager nicht-anreizkompatiblen Verfahren niedriger overbidding persönlichen ZB potentielle Bieter Präferenzdaten Präferenzen Preis privaten Schätzungen Probanden Produkt Risikoscheue Bieter Sattler/Nietschke 2003 Schneider 1997 Skiera/Revenstorff 1999 Spieltheorie Unsicherheit Validität verdeckten Preisangeboten verdeckten Preisofferten Verkauf versteigernde Gut versteigernde Objekt Versteigerungen VerstV Vickrey wahre ZB wahrheitsgemäßen Angabe Wertenbroch/Skiera 2002 Wolfstetter 1996 Wricke/Herrmann 2002 Zahlungsbereitschaft ZBen Zuschlag erhält

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