Besucherstrukturanalyse im Messewesen

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GRIN Verlag, Aug 4, 2004 - Business & Economics - 44 pages
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,3, Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin (Fachbereich WiWi/BWL), Veranstaltung: B-to-B Marketing, Industriegütermarketing, Sprache: Deutsch, Abstract: Alle Entscheidungen und Maßnahmen in einem Unternehmen zielen darauf ab, zukünftige Ergebnisse und Trends gedanklich vorwegzunehmen, um das Marktgeschehen rechtzeitig mitzugestalten und sich von seinen Mitbewerbern zu unterscheiden. Aus diesem Grund wird die Unternehmensleitung alle potentiellen Quellen nutzen, um sich ausreichende Informationen von den Markteilnehmern zu beschaffen. Häufig geschieht dies in Form von Gesprächen mit Stammkunden, aber auch mit potentiellen Kunden sowie mit Fachkollegen und Lieferanten - durch organisierte Fachforen von Verbänden, außerdem durch das intensive Beschäftigen mit der jeweiligen Fachpresse, vor allem aber auch mit Hilfe der Beteiligung an den jeweiligen Branchenmessen. Diese Art der unternehmerischen Informationsbeschaffung ist oft von hoher Subjektivität geprägt und es besteht die Gefahr einer Beurteilung, in der Meinungen vor Fakten stehen und somit eine einseitige Bewertung unterstellt werden muss, so auch Huckemann / Weiler (1998): „Alle unsere Kunden waren da und der Stand war voll“. „Die steigende Zahl von Veranstaltungen und eine Vielzahl von Messefunktionen bedeuten: Die Auswahl der richtigen Messe und die Ermittlung des Messe-Erfolgs sind komplexe Probleme. Deshalb ist systematisches Vorgehen bei Messeplanung und Erfolgskotrolle gefragt und nicht die Entscheidung “`aus dem Bauch heraus`“. Somit muss es das oberste Ziel eines jeden Unternehmens sein, aussagefähige Daten und Fakten als Basis für die praxisnahe, objektive Erfolgskontrolle zu bekommen. Diese Grundlage bildet die empirische Forschung, die mit ihren klassischen Methoden auch im Messewesen - als ein wichtiges Marketinginstrument - eingesetzt werden kann. Die messepolitische Marktforschung besteht aus zwei wesentlichen Bestandteilen des Marketings. Das ist zum einen die Marktforschung. Sie beinhaltet die Sammlung, Verarbeitung und Analyse von Informationen- beginnend mit der Definition des Problems bis zur entsprechenden Handlungsempfehlung. Zum anderen gibt es die Messepolitik mit den besonderen Bedingungen eines „`Marktes auf Zeit`“. Das gesamte Marktgeschehen, das normalerweise auf ein gesamtes Geschäftsjahr verteilt ist, folgt hier dem Prinzip der zeitlichen, aber auch räumlichen Konzentration, in der das Unternehmen noch hinzu direkt seinen Mitbewerbern ausgesetzt ist. Messen sind Branchentreffpunkte, die insbesondere in den Marketingbereichen Kommunikation und Distribution als Verkaufsförderungsinstrumente dienen.
 

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Contents

EINLEITUNG
12 DIE MESSEBETEILIGTEN
13 GRUNDLAGEN DER MESSEMARKTFORSCHUNG
4
BESUCHERSTRUKTURANALYSE AUS SICHT DER MESSEGESELLSCHAFT
5
22 ERHEBUNGSMETHODEN PRIMÄRFORSCHUNG
7
23 SEKUNDÄRFORSCHUNG AM BEISPIEL DER ARBEIT DES AUMA DER FKM
9
BESUCHERSTRUKTURANALYSE AUS SICHT DER MESSEAUSSTELLER
16
32 ERHEBUNGSMETHODEN PRIMÄRFORSCHUNG
17
33 SEKUNDÄRFORSCHUNG DER AUSSTELLER
18
34 TRENDS DER BESUCHERSTRUKTURANALYSE AM MARKT
19
SCHLUSSBETRACHTUNG
20

Common terms and phrases

1.4 PERSPEKTIVEN 2.2 ERHEBUNGSMETHODEN 3.3 SEKUNDÄRFORSCHUNG Abbildung ANHANG 1 ORGANISATION Anzahl der Besu Anzahl der Besucher Aufenthaltsdauer aussagefähige Daten ausstellenden Unternehmen Ausstellungszahlen Auswertung durch Datenbanken Bedeutung BEFRAGUNGEN ZUR BESUCHERSTRUKTUR Beispiel der Arbeit BEISPIEL DER QUALITATIVEN Beobachtung Besu Besucheranalyse BESUCHERSTRUKTURANALYSE AUSSICHT Besucherstrukturanalyse im Messewesen Besucherzahlen Beteiligten im Messewesen Betrachtung der Besucherstruktur Bundesverbände cher Deutschen Deutschland Drehkreuze durchgeführt Einsatz empirische Entscheidung Erfassung Erfolgskontrolle Ergebnisse ERHEBUNGSMETHODEN PRIMÄRFORSCHUNG ermittelt Fachbesucherstrukturtest der FKM Fachmesse Gablers Wirtschaftslexikon Gesellschaft Gesellschaftsvertrag gibt GRIN Verlag Grundgesamt Heckmann Hilfe hinsichtlich hoher Huckemann Informationen Inland Interessenten Internet Jahren KRITERIEN DES FACHBESUCHERSTRUKTURTEST Marketing Marketinginstrument Marktforschung Marktforschungsinstituten meist MESSEAUSSCHUSSES AUMA Messebeteiligten Messebeteiligung Messegelände Messemarketing Messepolitik Messewirtschaft MITGLIEDER DES AUSSTELLUNGS Neukunden PERSPEKTIVEN ZUR BETRACHTUNG Privatbesucher Prüfstelle Rahmen Regeln der FKM Regionale repräsentativ SATZUNG UND REGELN SEKUNDÄRFORSCHUNG AM BEISPIEL Selinski/Sperling Sicht der Messegesellschaft siehe Kapitel somit sowie soziodemografische Stand standardisierten Fragebogen Standbesucherzählungen Stichprobe Strothmann Strothmann/Busche Transparenz unsere Kunden Veranstalter Verband Vergleichbarkeit wichtiges www.fkm.de/download Zahl Ziel

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