Betriebliche Kriegszeitschriften im Ersten Weltkrieg - PR und/oder Propaganda? - "Süß und ehrenhaft ist es, für die Firma zu sterben!"

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GRIN Verlag, 2007 - 28 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 2,3, Universitat Leipzig (Institut fur Kommunikations- und Medienwissenschaft), Veranstaltung: Geschichte der PR, 7 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In den Jahren 1914 bis 1918 kam es zur grossen Urkatastrophe unseres Jahrhunderts," wie der Diplomat und Politikwissenschaftler George Frost Kennan den Ersten Weltkrieg bezeichnete. ...] Der Grosse Krieg stellte einen Kampf um die Stimmungs-, Meinungs- und Urteilsbildung nach innen und aussen dar." Um sowohl die Gegner als auch die eigene Bevolkerung zu desinformieren, wurden Medien als strategische Waffen eingesetzt. Ein Beispiel dieser medialen Kriegsmittel waren die betrieblichen Kriegszeitschriften der Unternehmen. Ziel dieser Hausarbeit ist es, den Untersuchungsgegenstand Betriebliche Kriegszeitschriften im Ersten Weltkrieg" intensiver in Augenschein zu nehmen. Im Kontext des Spannungsfeldes von PR, Propaganda und Werbung soll der Frage: Betriebliche Kriegszeitschriften im Ersten Weltkrieg - PR und/oder Propaganda?" nachgegangenen werden."
 

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Page 6 - Öffentlichkeitsarbeit oder Public Relations sind das Management von Informations- und Kommunikationsprozessen zwischen Organisationen einerseits und ihren internen oder externen Umwelten (Teilöffentlichkeiten) andererseits.
Page 16 - Joachim S. Heise: Für Firma, Gott und Vaterland. Betriebliche Kriegszeitschriften im Ersten Weltkrieg. Das Beispiel Hannover. Hannover 2000 (Hannoversche Studien 9).
Page 4 - Krieg stellte einen Kampf um die Stimmungs-, Meinungs- und Urteilsbildung nach innen und außen dar."2 Um sowohl die Gegner als auch die eigene Bevölkerung zu desinformieren, wurden Medien als strategische Waffen eingesetzt.

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