Beurteilung der Kiefernwirtschaft aus ökonomischer Sicht

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GRIN Verlag, Jun 20, 2008 - Technology & Engineering - 18 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Forstwirtschaft / Forstwissenschaft, Note: 1,3, Technische Universität München (Studienfakultät für Forstwissenschaft und Ressourcenmanagement), Veranstaltung: Waldbau Praktikum, 31 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 1 Einleitung 2 Standörtliche Voraussetzungen 2.1 Verbreitung 2.2 Klima 2.3 Boden 3 Gefährdungen für die Kiefer 3.1 Abiotische Schäden 3.2 Biotische Schäden 4 Verwendungsmöglichkeiten von Kiefernholz 5 Kiefernwirtschaft in Deutschland 5.1 Die historische Kiefernwirtschaft 5.2 Moderne waldbauliche Konzepte 6 Waldumbau und Bestandesdiversifizierung 6.1 Gemischte Bestände aus ökologischer Sicht 6.2 Gemischte Bestände aus ökonomischer Sicht 7 Möglichkeiten zur Wertsteigerung von Kiefernbeständen 7.1 Maßnahmen bei Bestandesbegründung und Bestandespflege 7.2 Die Astung als wertsteigernde Maßnahme 7.3 Der Überhaltbetrieb 8 Gesamtökonomische Beurteilung der Baumart Kiefer 8.1 Nachteilige Aspekte 8.2 Positive Aspekte 9 Zusammenfassung Die Waldkiefer (Pinus sylvestris L.) zählt zu einer der wichtigsten Wirtschaftsholzarten des eurasischen Raumes. Bereits seit Jahrhunderten nutzt der Mensch diese Baumart intensiv. In erster Linie findet das dauerhafte Holz im Konstruktions- und Innenausbau Verwendung, aber auch die Nadeln wurden mittels Streurechen genutzt. Teeröfen lieferten Ruß zum Färben sowie Harz als Schmiermittel, solange Erdölprodukte unbekannt waren. Auch hinsichtlich der standörtlichen Ansprüche beweist die Kiefer eine erstaunliche Vielseitigkeit. Angefangen bei Mooren, Flußschottern und Kalkfelsen bis hin zu Sandböden wird jeder Lebensraum besiedelt. Die Besetzung von Nischen ermöglicht es der von Natur aus konkurrenzschwachen Kiefer, sich gegen Buchen und Fichten zu behaupten. Die vielseitige Verwendbarkeit und die Anspruchslosigkeit machten Kiefern damit zur Baumart der Wahl, wenn es galt, durch den Menschen degradierte Flächen wieder aufzuforsten. Heute sind Kiefern, gemessen an der potenziell natürlichen Vegetation in deutschen Wäldern, zum Teil stark überrepräsentiert. Die Beurteilung der heutigen Kiefernwirtschaft aus ökonomischer Sicht ist die Fragestellung dieser Arbeit.
 

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2.1 Verbreitung 3.1 Abiotische Schäden 3.2 Biotische Schäden 5.1 Die historische 5.2 Moderne waldbauliche 6.1 Gemischte 6.1 Gemischte Bestände 6.2 Gemischte Bestände 7.1 Maßnahmen 7.2 Die Astung 7.3 Der Überhaltbetrieb 8.1 Nachteilige Aspekte 8.2 Positive Aspekte 9Zusammenfassung Altbestände Anteil Astung als wertsteigernde Aufforstung Baumart Kiefer Bäume Baumkrone Bayerische Staatsforsten bereits Bestände aus ökologischer Bestandesbegründung und Bestandespflege Beurteilung der Baumart Biodiversität degradiert Ende der Umtriebszeit erzielbaren Extremstandorten Fichte Flächen Gesamtökonomische Beurteilung großflächig Hauptbaumarten Hektar heute historische Kiefernwirtschaft hohe Holzpreisschwankungen Insekten Jahre Kiefern-Naturverjüngung Kiefernreinbestände Kiefernwirtschaft in Deutschland klimatischen KNOKE Th Laubholz Luftfeuchtigkeit Massenvermehrung Maßnahmen bei Bestandesbegründung Moderne waldbauliche Konzepte Möglichkeiten zur Wertsteigerung MOSANDL und KNOKE Nadelholz Naturverjüngung Nürnberger Reichswald Oberpfalz ökonomischer Sicht Pflanzzahlen pH-Wert Pinus sylvestris Pionierbaum potenziell natürlichen Vegetation Qualitätsholz Reinbeständen Risikostreuung ROLOFF SCHEIPL Schneebruch stark Überhälter Verbreitungsgebiet Verjüngung ansamen Verwendungsmöglichkeiten von Kiefernholz VOLOSYANCHUK Wald Waldbesitzer Waldbewirtschaftung Waldkiefer Waldpflege Waldumbau und Bestandesdiversifizierung wertsteigernde Maßnahme Wertsteigerung von Kiefernbeständen wertvolles Holz Windwurf Wuchsleistung

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