Bewegungspädagogik mit geistig behinderten Erwachsenen

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GRIN Verlag, Jan 26, 2004 - Sports & Recreation - 13 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Sport - Sportpädagogik, Didaktik, Note: 1, Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald (Sportinstitut), Veranstaltung: Seminar Sportpädagogik, Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung Sport oder Bewegung mit Sondergruppen ist seit ca. 50 Jahren ein sich rasant ausbreitendes Feld in der sportwissenschaftlichen Theorie und Praxis. Es umfasst sowohl empirische und hermeneutische, am stärksten aber wohl die phänomänologischen Themenfelder der Sport- und Bewegungswissenschaft wie die Sportpädagogik, -didaktik, -soziologie und -psychologie. Es ist deshalb schwierig, den Umfang dieses Fachgebietes geschlossen darzustellen und daher unerlässlich, die Inhalte und Zielstellungen interdisziplinär zu orientieren. Geistigbehinderte wurden in der Geschichte stets sehr unterschiedlich und kompliziert verstanden und auch behandelt. In der Blüte Spartas wurden Geistigbehinderte komplett aus der Gesellschaft entfernt, denn man nahm an, dass sie die Strafe Gottes für die Sünden der Vorfahren seien. In Rom empfahl Seneca erstmals Schwachsinnige ins Haus aufzunehmen und sie menschenwürdig zu behandeln. "Nach Zeiten der Ablehnung, der bloßen Bewahrung und vereinzelter Erziehungsversuche finden sich erst seit dem vergangenen Jahrhundert kontinuierliche Erziehungsbemühungen um das geistig behinderte Kind." (Bach, 2000, 2) [...]
 

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Alltag Alltagsmaterialien animierend Aspekte des pädagogischen ätiologisch Aufgaben Auftrags des Erziehenden Ausdauer auszuleben autosomal Bedeutung und Ziele behinderte Menschen behinderter Erwachsener Behinderungen Behinderungsformen Bereich Bewegung Bewegungsaufgaben Bewegungserziehung bewegungspädagogische Erreichbarkeit Bewegungsspiel beziehungsweise Blödsinn chromosomal Defizit Desweiteren einfachen Eingrenzung der Zielgruppe einhergehen Einschränkungen einzelnen Teilnehmer enorm erdachte erfolgreiche Erwachsener zu interagieren Exogene explizit Fornefeld Freizeit Freizeitpädagogik Geistigbehinderte Menschen geistigbehinderten Erwachsenen geschlechtsgebunden Gesellschaft Gruppen geistig behinderter Heilanstalt Herausforderungen Heterogenität der Zielgruppe Huber idealer Rahmen individuellen initiieren inszenieren Integration Interesse der Teilnehmer Kennzeichnung und Eingrenzung Kinder komplett körperlichen Vorraussetzungen kreativen Leben Lebensnähe Lernsituation Mediziner Meinberg meist metabolisch verursachten Mitspieler Möglichkeit motivierendem Charakter Motorik pädagogischen Auftrags Perinatale Pestalozzi postnatal Pränatale Prinzipien der Geistigbehindertenpädagogik Probehandeln Reinhardt Schädigungen Schorndorf Schwachsinnige Sektor Selbstverwirklichung sinnvoll sollte deshalb somit Sondergruppen Sonderpädagogik soziale Interaktion speziellen spezifischen Spiele als idealer spielerischen Sport sportliche sportpädagogischen Übungseinheiten Sporttreibenden stark Überforderung überschaubar Übungen Umfeld verschiedenen Aspekte Vorraussetzungen der einzelnen wichtig wirksam Ziele der Bewegungspädagogik Zielstellung

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