Bewegungswahrnehmung und Wahrnehmung bewegter Bilder (Motion Pictures)

Front Cover
GRIN Verlag, 2011 - 32 pages
0 Reviews
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Psychologie - Biologische Psychologie, Note: 1,7, Helmut-Schmidt-Universitat - Universitat der Bundeswehr Hamburg, 4 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: In der Arbeit werden biologische Vorgange bei der Bewegungswahrnehmung sowie optische Tauschungen beschrieben und erklart. Im Mittelpunkt stehen die "bewegten Bilder" die beispielsweise in der Fernseh- und Kinotechnik verwendet werden., Abstract: In der Psychologie werden heute drei Systeme der menschlichen Informationsverarbeitung unterschieden. Neben dem motorischen und kognitiven System, leistet das sensorische System - speziell die Wahrnehmungsfahigkeit - einen unverzichtbaren Beitrag zur erfolgreichen Orientierung des Menschen in seiner Umwelt. Innerhalb der visuellen Wahrnehmung stellen Bewegungen in der Umwelt, aber auch des Betrachters selbst, eine wichtige Informationsquelle der visuellen Verarbeitung dar. Nach neueren Erkenntnissen erfolgt die Verarbeitung der Bewegungswahrnehmung im menschlichen Gehirn vorrangig im MT - Areal, welches uberwiegend aus bewegungs- und richtungsempfindlichen Neuronen besteht. Diese Neuronen reagieren selektiv auf Reizmuster, die sich in einer bestimmten Richtung uber die Retina bewegen (Musseler & Prinz, 2002). Auch im Tierreich ist die grosse Relevanz der Fahigkeit zur Bewegungswahrnehmung deutlich erkennbar und eng mit dem Uberleben verknupft. Viele potenzielle Beutetiere, etwa junge Rehe, erstarren bei auftretender Gefahr und verharren absolut ruhig in einer Deckung. Hat der Jager seine Beute noch nicht durch andere Sinne, wie etwa ausgepragten Geruchssinn aufgenommen, so ist die Beute fur ihn faktisch unsichtbar. Erfolgreiche Jager, beispielsweise grosse Greifvogel wie Adler oder Falken, zeichnen sich daher durch eine uberdurchschnittlich gut ausgepragte Fahigkeit auch kleinste kaum sichtbare Bewegungen wahrzunehmen, aus. Es gibt Tierarten, welche einen unterentwickelten Farbsinn oder schwach"
 

What people are saying - Write a review

We haven't found any reviews in the usual places.

Other editions - View all

Common terms and phrases

adäquaten akademische Texte alltägliche aufleuchten Auswertung Beeinträchtigung Beispiel fiir beispielsweise Beobachter bereits Bewe Beweglngswahmehmung bewegter Bilder Motion Bewegtmgen Bewegungen in unserer Bewegungsmuster Bewegungsnacheffekt Bewegungsrichtung Bewegungswahrnehmung Im menschlichen Bewegungswahrnehmung und Wahrnehmung Bilder Motion Pictures Christian Dube Bewegungswahrnehmung daher dargestellt deutlich Einzelbilder einzigen Objektes enorme entstehen erfolgt erkennen Ersteres Fähigkeit Fall Gehirn Gesamtauswertung Geschwindigkeit Gestik Goldstein 2002 GRIN Verlag große Gruppe umfasst gungen hohe Komplexität hohe Relevanz Induzierte Bewegungen Informationen Innerhalb der visuellen innerhalb des Gesichtsfeldes Kebeck kognitiven Kollision Leistungen Lichtpunkt Lichtquellen Lokale Bewegungen innerhalb lokalen Messungen mung mungssystem muss näher beleuchtet Netzhaut Neuronen nimmt der Betrachter Objektbewegungen Patientin Personen Phänomen propriozeptiven Psychologe radial räumlichen Abstand Reizmustem richtig Richtung Scheinbewegungen Segmentierung Sehwinkel Sinngebende Verarbeitung Situationen sowohl stationär stroboskopische Bewegung Tierart Tierreich unserer Umwelt Unterscheidung Untersuchungen Verarbeitung von Reizen verschiedene visuelle System visuelle Wahrneh Wahmehmung Wahrnehmung bewegter Bilder Wahrnehmung von Bewegungen Wahrnehmungsfahigkeit Wahrnehmungsprozess Wahrnehmungssystems Wasserfalls wiederum Wolken Zeitintervall ztmächst Zusam Zwischenresultate

Bibliographic information