Bewertungsmethoden in der räumlichen Planung

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GRIN Verlag, 2008 - 56 pages
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Bevölkerungsgeographie, Stadt- u. Raumplanung, Note: 1,3, Eberhard-Karls-Universität Tübingen (Geographisches Institut), Veranstaltung: Angewandte Geographie, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Bewertung in der räumlichen Planung - was ist das eigentlich? Zum besseren Verständnis der Idee und Problematik der Bewertung stellen wir uns ein abstrahiertes Beispiel vor: Eine Gruppe von Menschen gibt uns eine Hand voll Eier und bittet uns, für sie das beste davon auszuwählen. Selbstverständlich erwarten sie auch eine ausführliche Begründung für die Entscheidung, die uns in Anbetracht der Ähnlichkeit der Eier sicherlich nicht leicht fällt. Liefern wir keine absolut überzeugende Begründung für unsere Entscheidung, werden wir von einigen der Gruppe beschuldigt, nicht rational und neutral bewertet zu haben. Genau dies ist die Problematik, die in der Planungsbewertung entsteht: ein Planer muss aus einer Reihe von Alternativvorschlägen für eine Planung auswählen. Der Auswahl geht der Bewertungsprozess voran, an den alle Beteiligten zahlreiche Anforderungen stellen, um ihn zu akzeptieren. Schließlich gibt es die Möglichkeit, dass ein Planer ein Einzelvorhaben bewerten muss, was mangels Vergleichbarkeit noch schwerer fällt. In dieser Arbeit wird zunächst definiert, was wir unter einer Bewertung verstehen, was die Bedeutung und Funktion von Bewertungsmethoden ist, welche Anforderungen wir an sie stellen und welche Bestandteile sie haben. Im weiteren Verlauf werden wir einige Bewertungsmethoden näher betrachten, um anschließend ihre Möglichkeiten und Grenzen einzuschätzen. Ein Ausblick auf zukünftige Entwicklungen in diesem Bereich soll das vermittelte Bild der Planungsbewertung abrunden. Wie wir uns vorstellen können, ist die Bewertung von Planungsalternativen oder auch Einzel-vorhaben einer der wichtigsten Bestandteile einer jeden Planung, denn auf ihr basiert alles weiter
 

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Contents

Einleitung und Hinführung zur Bewertungsmethode
2
Vorstellung einiger Methoden
11
Fazit
21
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Common terms and phrases

Aggregation aggregierten Wert Alternative Anforderungen BACHFISCHER 1978 basiert auf FÜRST/SCHOLLES BASTIAN/SCHREIBER 1994 Bauphase Beeinträchtigungsempfindlichkeit Beeinträchtigungsintensität beispielsweise Benjamin Pape Bewertungsmethoden bestimmten Bereichen Betriebskosten bewertet Bewertungsverfahren Bewertungsvorgang Biotope Bruttokostenprinzip Darstellung der Nutzwertanalyse Darstellung nach Fürst/Scholles Datenerhebung Eigene Darstellung einfachen Relevanzbaum einige Bewertungsmethoden Entscheidung erfüllen Erfüllungsgrad Ergebnisse erstellt Experten ferner auf SCHOLLES festgelegt formalisierte Bewertungsmethode formalisierte Methoden fraglich FÜRST/SCHOLLES 2001 Intersubjektivität Intervallskala Investitionskosten JACOBY/KISTENMACHER 1998 Jahr Klassen Klasseneinteilung KNA und ÖRA Kosten und Nutzen Kosten-Nutzen-Analyse Kosten-Nutzen-Verhältnis laufenden Kosten Main-Donau-Kanal Merkmale messbare Mittelweg monetär muss Nachvollziehbarkeit Nettokostenprinzip Nutzwertanalyse zweiter Generation Oberziel Ökologischen Risikoanalyse ordinale Werte handelt Planung GRIN Verlag Planungsalternativen Planungsbewertung Planungsraum POSCHMANN POSCHMANNETAL Präferenzen Projekten rational skaliert rationalen Zahlen Rationalität Rationalskala räumlichen Planung GRIN Rechenar rechnerische Verknüpfung Relevanzbaum mit JA/NEIN-Verknüpfung Reliabilität Risiko der Beeinträchtigung roten Liste Sachmodell Skala Skalen Skalenniveaus Stelle Subjektive Einflüsse Umweltverträglichkeits unsere unterschiedliche Validität Variante verbal verbal-argumentativen Bewertung Verknüpfungsmatrix vorgestellt Wertsystem Ziel Zielsystem Zielsystems Zudem Zuordnungsregeln

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