Bildhaftes Erleben in Todesnähe: Hermeneutische Erkundungen einer heutigen ars moriendi

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Pierre Bühler, Simon Peng-Keller
Theologischer Verlag Zürich, 01.01.2014 - 232 Seiten
Begegnungen mit verstorbenen Angehörigen oder dem Todesboten, Engelerscheinungen oder ein Gefährt, das auftaucht, um den Sterbenden mitzunehmen – Sterbebettvisionen sind individuell und doch lassen sich sich wiederholende Motive ausmachen. Können und dürfen die letzten Bilder und Erzählungen eines Sterbenden als Halluzinationen oder neurophysiologische Phänomene abgetan werden? Oder offerieren Wachträume, traumartige Erlebnisse in komatösen Zuständen oder Nahtoderfahrungen nicht gerade Sinn und Vertrauen an der Grenze des Lebens?*Im vorliegenden Band untersuchen ausgewiesene Fachleute das Spektrum der Darstellungs- und Ausdrucksformen des imaginativen und bildhaften Erlebens in Todesnähe. Die Deutung der Sterbephänomene soll Seelsorger, Pflegende und Angehörige befähigen, angemessen zu reagieren, und bietet Orientierung für einen würdigen Umgang mit Menschen in der letzten Lebensphase.
 

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Inhalt

Pierre BühlerSimon PengKeller
7
Imaginatives Erleben in Todesnähe Ein Forschungs
19
Christoph Morgenthaler
47
Imaginatives Erleben und seine Darstellung im Gespräch
63
Visionäres Erleben im Horizont eines tödlichen Unglücks
95
Allan Kellehear
121
Oneiroides Erleben und seelsorgerliche Begleitung
133
Michael SchmidtDegenhard
147
Lucia Hauser
173
Hubert Knoblauch
187
JeanPierre Wils
209
Verzeichnis der Autorinnen und Autoren
232
Urheberrecht

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Über den Autor (2014)

Pierre Bühler, Dr. theol., Jahrgang 1950, ist Professor für Systematische Theologie an der Universität Zürich und Leiter des Instituts für Hermeneutik und Religionsphilosophie.**Simon Peng-Keller, Dr. theol., Jahrgang 1969, ist Dozent für Theologie des geistlichen Lebens an der Theologischen Hochschule Chur und Privatdozent an der Universität Fribourg. Er arbeitet als Exerzitienbegleiter im Lassalle Haus und im Geistlichen Zentrum St. Peter/Schwarzwald.

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