Bildung im Kindergarten: Zur Förderung kognitiver Kompetenzen

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BoD – Books on Demand, 2011 - 108 pages
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Seit einigen Jahren wird der Bildungsauftrag des Kindergartens intensiv diskutiert. Dies geschieht auch vor dem Hintergrund aktueller Erkenntnisse aus Hirnforschung und Psychologie, die im ersten Teil des vorliegenden Buches pr sentiert werden. Aus ihnen lassen sich Konsequenzen f r die vorschulische Bildungsarbeit ableiten. Im zweiten Teil werden drei Formen der fr hkindlichen Bildung beschrieben: die Selbstbildung, die Ko-Konstruktion und das Lehren. Dann wird auf die Bedeutung von Beobachtung und Bildungsplanung sowie auf das Freispiel und Charakteristika einer effektiven p dagogischen Praxis eingegangen. Im dritten Teil des Buches wird am Beispiel der F rderung der kognitiven Entwicklung die Umsetzung des Bildungsauftrags des Kindergartens konkretisiert. Es wird beschrieben, wie Erzieherinnen relevante Kompetenzen wie z.B. Sinneswahrnehmung, Sprache, Literacy, Denken, Wissensaneignung und Ged chtnis st rken k nnen. Im Schlussteil wird die Bedeutung einer ganzheitlichen Bildung und Erziehung betont, durch die z.B. auch das Gef hlsleben, die Pers nlichkeit und das Wertesystem eines Kindes beeinflusst werden.
 

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Contents

Vorwort
7
Kindergarten
37
Die Förderung kognitiver Kompetenzen
65
Kinder ganzheitlich fördern
99
Copyright

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Common terms and phrases

aktiv Axone Bedeutung beispielsweise Beobachtungen Bereich Beschäftigung besonders besser bestimmte bewusst bilden Bildungsangebote Bildungsbereiche Bildungsplanung Buch chen Cortisol Denkprozesse effektive eigenen einzelnen Kindern Eltern emotionale emotionale Intelligenz Emotionen Empathie entsprechen entwickeln Entwicklungspsychologie Erfahrungen erkennen ersten Erwachsenen Erzählen Erzie Erzieher/innen sollten Experimente Fachkräfte Fähigkeiten fördern Fragen Freispiel Freispielzeit frühkindlichen Bildung gefördert Gefühle Gehirn Gehirnentwicklung gemeinsames längerfristiges Denken Gespräche Gliazellen große Großhirn Gruppe her/innen Hirnforschung Hypothalamus infantile Amnesie Informationen insbesondere Intelligenz intensiv Interaktion Interessen IQ-Tests Jahren Kenntnisse Kinder z.B. Kindergarten Kindertagesbetreuung Kindertageseinrichtungen Klein Kleingruppe Kleinkinder Ko-konstruktive Bildung kognitive Kompetenzen komplexer lassen Lebensjahr Lernen Lernen durch Lehren Lernerfahrungen machen Materialien Menschen mentale möglich motivieren müssen Nachdenken Nervenzellen neue Neugier Neuralrohr Neuronen Neurotransmitter Objekte pädagogische Angebote Personen Phänomene Planen Projekt Prozesse relevante Rollenspiel schen Selbstbildung Situationen sodass soziale Spiel Sprache Sprachförderung stark stimulieren Stirnlappen Synapsen Textor Theorie Umwelt unsere unterschiedliche verschiedenen viele Vorlesen Wahrnehmungen Weise Welt wichtig Wissen Zugleich zumeist

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