Biochemie antimikrobieller Wirkstoffe

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Springer Berlin Heidelberg, Jun 18, 1973 - Science - 186 pages
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VI jedes Kapitels als weiterfuhrende Lekture eine kurze Auf­ stellung uber die wichtigsten Veroffentlichungen und Bu­ cher zu finden. In diesem Buch ist die Arbeit vieler Wissenschaftler enthal­ ten. Wir danken insbesondere den Wissenschaftlern, die uns erlaubten, ihre originalen Schaubilder und Photographien abzubilden. Ebenso sind wir der pharmazeutischen Abtei­ lung der Firma Imperial Chemical Industries Ltd. zu Dank verpflichtet, die uns die notwendigen Mittel zur Vorberei­ tung dieses Buches zur Verfugung gestellt hat. Nicht naher definierte Abkurzungen fur giingige biochemi­ sche Substanzen entsprechen den Abkurzungen, die im Bio­ chemical Journal (1970) empfohlen werden. T. J. FRANKLIN G. A. SNOW Juni 1970 Inhalt Kapitel I. Die Entwicklung antimikrobieller Wi- stoffe in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft 1 l. Gesellschaftliche und wirtschaftliche Bed- tung antimikrobieller Wirkstoffe 1 2. Die historische Entwicklung antimikrobieller Wirkstoffe und chemotherapeutischer Th- rien im Uberblick 3 a) Die alten Heilmittel 3 b) Antiseptika und Desinfektionsmittel 3 c) Die Anfange der Chemotherapie 5 d) Was die Chemotherapie Ehrlich verdankt 7 e) Die Behandlung bakterieller Infektionen mit synthetischen Verbinclungen 11 f) Die antibiotische Revolution 12 3. Grunde fur die Untersuchung der Biochemie antimikrobieller Verbindungen 14 4. Erweiterung der biochemischen Kenntnisse von cler antimikrobiellen Wirkung 15 a) Pharmakologische Biochemie 15 b) Die betroffenen biochemischen Systeme 16 c) Verfahrenzur U ntersuchungder Wirkun- weise antimikrobieller Verbindungen .

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Contents

Die Funktionen der Zellwand
24
Die Struktur und Biosynthese von Murein
30
Antibiotika mit Primärwirkung auf die
39
Copyright

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Common terms and phrases

30S-Untereinheit 70S-Ribosomen Acridine Actinomycin ähnlich aktiv Akzeptorstelle Aminoacyl-tRNS Aminogruppe Aminosäuren Angriffsort Anti antibakterielle Wirkstoffe antibakterielle Wirkung Antibiotikaresistenz Antibiotikum antimikrobielle Wirkstoffe antimikrobiellen Verbindungen Antiseptika Anwendung Azaserin baktericid bakterielle Bakterien Bakterienzellen Basenpaare Bedeutung Behandlung bekannt bestimmten Bindung biochemischen Biosynthese Cephalosporin chemische Chloramphenicol Chlorhexidin coli Colicin D-Alanin Derivate Ehrlich Eigenschaften Enzym ersten Erythromycin Faktoren Funktion Fusidinsäure gehemmt genetische Gram-negativen Gram-negativen Bakterien Gram-positiven Gram-positiver Bakterien große Gruppe hemmen Hemmstoffe hemmt Hemmung Infektionen isoliert Kapitel klinische Komplexe konnte Konzentrationen kung lich Medikamente Medium Membran Mikroorganismen Mitomycin molekulare Moleküle mRNS Murein Mureinbiosynthese Mutanten Mutation mycin Mycophenolsäure normalen Nukleinsäure Nukleinsäuresynthese obwohl Organismen Oxamycin Penicillin Pilze Plasmide Protein Proteinbiosynthese Proteinsynthese Psicofuranin Puromycin Quervernetzung R-Faktoren Reaktion Repressor resistenten Zellen ribosomalen Ribosomen Rifampicin RNS-Polymerase RNS-Synthese Säugetierzellen selektive sensitiven Zellen spezifischen ß-Lactamase Streptomycin Struktur strukturelle Substanzen Sulfonamide Synthese Tetracyclin toxisch tRNS Untereinheiten Untersuchungen Veränderungen vermutlich verschiedenen viel wahrscheinlich Wechselwirkung wirken Wirksamkeit wirkt Wirkungsort Wirkungsweise zellfreien Zellmembran Zellwand

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