Bionik: Grundlagen und Beispiele für Ingenieure und Naturwissenschaftler

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Springer Berlin Heidelberg, Oct 8, 2002 - Medical - 492 pages
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Dieses umfassende Lehrbuch wendet sich an Studenten, Fachleute und Wissenschaftler und liegt somit im Niveau deutlich über den üblichen Sachbüchern zur Bionik. Es wird gezeigt, was Bionik ist, wie sie sich entwickelt hat, wie man Fragen stellt und was Bionik leisten kann. Im Detail diskutiert das Buch ausgewählte Beispiele aus den verschiedensten technologischen Bereichen. Es bietet auch einen Zugang zum wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Umfeld der Bionik. Die vielfältigen Facetten dieser interdisziplinären Wissenschaft fügen sich in diesem anspruchsvollen Werk puzzleartig zu einer "Biostrategie in die Zukunft" zusammen. Seit dem Erscheinen der 1. Auflage hat sich die Bionik vielseitig weiterentwickelt. Das Buch wurde daher von Grund auf neu geschrieben, wobei einige bewährte Abschnitte beibehalten wurden. Der Umfang wurde verdoppelt, die Zahl der Beispiele vervierfacht.

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About the author (2002)

Prof. Dr. rer. nat. Werner Nachtigall, geb. 1934, hat mit seiner Sichtweise der "Technischen Biologie und Bionik" als weltweit anerkannte AutoritAt Biologie und Technik zusammengefA1/4hrt. Mit seinen ebenfalls beim Springer-Verlag erschienenen Werken "Bionik - Grundlagen und Beispiele fA1/4r Ingenieure und Naturwissenschaftler" und "Baubionik" hat er Standards gesetzt. Sein spezielles, fachA1/4bergreifendes Interesse gilt bionischen und umweltrelevanten Aspekten im Bereich des Bauens, Konstruierens und Gestaltens. Er ist Autor von A1/4ber 30 BA1/4chern und 300 Fachpublikationen, Mitglied mehrerer wissenschaftlicher Gesellschaften und TrAger meherer Preise. Er hat eine Gesellschaft fA1/4r Technische Biologie und Bionik gegrA1/4ndet, sowie eine gleichnamige Ausbildungsrichtung fA1/4r Diplombiologen. Weiter war er maAgeblich am Zustandekommen des Bionik-Kompetenznetzes BioKon beteiligt. Seit seiner Emeritierung 2002 widmet er sich weiter Fragen der Bionik, des funktionellen Gestaltens, der Industrie-Kultur und der A-ffentlichkeitsarbeit.

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