Biosphärenreservat Rhön

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GRIN Verlag, Nov 4, 2006 - Science - 19 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Bevölkerungsgeographie, Stadt- u. Raumplanung, Note: 2, Philipps-Universität Marburg (Fachbereich 19), Veranstaltung: Unterseminar Raumordnung und -planung, 4 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Biosphärenreservat Rhön wurde im März 1991 von der UNESCO anerkannt und ist somit ein Bestandteil des UNESCO MAB (Man and Biosphere) Programms. „Biosphärenreservate sind großflächige, repräsentative Ausschnitte von Natur- und Kulturlandschaften, die um überwiegenden Teil ihrer Fläche unter gesetzlichem Schutz stehen. In Ihnen werden - gemeinsam mit den hier lebenden und wirtschaftenden Menschen - beispielhafte Konzepte zu Schutz, Pflege und Entwicklung erarbeitet und umgesetzt.“ (Quelle: Biosphärenreservat Rhön, 1995) Der Mensch, mit all seinen Nutzungsansprüchen, soll sich nach dem Modell in die sich ihm umgebende Landschaft integrieren. Die Biosphäre soll nachhaltig genutzt werden, um sie nicht zu zerstören oder zu schädigen. In einem Biosphärenreservat gibt es unterschiedlich genutzte Bereiche. Nach diesen Zonierungen werden jeweils unterschiedliche Entwicklungsziele ausgegeben. Die Biosphärenreservate weltweit sind ein wichtiger Bestandteil der internationalen Umweltpolitik und Schutzpolitik.
 

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2.1 Administrative Gliederung 2.2 Gesetzliche Rahmenbedingungen 4.1 Das MAB 6.1 Landwirtschaft 6.2 Forstwirtschaft 6.3 Tourismus 6.5 Bevölkerung Angebots angestrebt anthropogen Aufforstung Aufgaben und Ziele ausgebaut Bauernhof Bayern Bearbeitungsformen Beispiel hierfür Belastungen Bereich besteht Betriebe Bewirtschaftungsformen Biosphäre Biosphärenreservat Rhön Biosphärenreservate in Deutschland Biosphärenreservate sollen Biosphere BNatSchG Bundesministerium für Umwelt Bundesnaturschutzgesetz deutsche Nationalkomitee deutschen Biosphärenreservate Direktvermarktung Entwicklung des Tourismus Entwicklungszone Erhaltung der Kulturlandschaft Finanzierung Flächen Flächenanteil Gästebetreuung Gastronomie genutzt Gestaltung des MAB-Programm großflächige Grünland Hektar internationale jeweils ein Vertreter Kernzonen Konflikt Landschaftspflege Landschaftsschutzgebiet Laubwaldes Leitbild der Entwicklung letzter Zugriff MAB-Ausschuss MAB-Sekretariat Menschen nachhaltige Naturhaushalt natürlichen Ressourcen Naturschutz und Reaktorsicherheit Naturschutzgebiete Nutzung Nutzungskonflikte ökologischen Partnerbetriebe Pflege und Entwicklung Pflegezone Programm Radwegnetz Regierung Unterfranken regionale Reservate rhoen.de Rhön beträgt Rhönholzveredeler soll ein harmonisches sollen besonders naturnah somit sowie speziell teilweise Thüringen Tourismus und Erholung überwiegend Umweltverschmutzung umweltverträglich UNESCO unterstützt Wald Waldflächen Weidenhammer Weidenhammer/Erdmann 1995 weltweit www.bfn.de www.biosphaerenreservat www.biosphaerenreservat-rhoen.de Zonen Zonierung Zudem Zukunft zunehmendem

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