Biostatistik und Grundlagen der Beprobung

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GRIN Verlag, Nov 25, 2002 - Science - 29 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich Biologie - Sonstige Themen, Note: keine, aber für sehr gut bef., Universität Bremen (ZMT), 1 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Für eine wissenschaftliche Arbeit ist die Kenntnis der zu behandelnden Thematik wichtig; jedoch kann sie nicht ohne genaue Planung (Zieldefinition, Fragestellung, Hypothese etc) durchgeführt werden. Eine zentrale Stellung wird von der Statistik eingenommen, erlaubt sie doch, Versuche ökonomisch zu planen und repräsentative Ergebnisse zu liefern. Daher sollen diese beiden Punkte in der vorliegenden Arbeit ausführlicher dargestellt werden. Im zweiten Teil werden grundlegende statistische Formeln vorgestellt, die für weitere Vorstellungen wichtig sind. Es wird dann nicht mehr explizit auf die vorgestellten Formeln hingewiesen, sondern nur noch die Symbolschreibweise verwendet. Im dritten Abschnitt werden statistische Methoden zur Erfassung und Beurteilung biologischer Proben vorgestellt. Dort werden die für den jeweiligen Teilbereich wichtigen Grundlagen und Formeln aufgeführt.
 

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Contents

A EINLEITUNG
1
Größe und Gewicht der Kursteilnehmer
3
Datenbeispiel für den BertalanffyPlot
9
Beispielrechnung mit M 035 und F 03
15
LITERATUR
20
Beobachtete Häufigkeiten in den Größenklassen untere Grenze DL 5cm
21

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Common terms and phrases

Abbildung E.7 Seite abiotische Faktoren Abundanz Abzisse Achsenabschnitt Alter bei Geschlechtsreife Anfangsalter Anzahl Aquakulturen äquidistant aufgrund Ausbeutungsrate benötigten Berechnete Probenzahl Berechnung Bertalanffy Bertalanffy-Plot beschreibt Bestimmung Biomasse bx a y Carapax curving factor dargestellt Daten Datenbeispiel Dichteregulation Effizienz Empirische Energiefluss Ergebnisse ergibt ermittelten Ertragsmodelle Fische Fischereiaufwand Fischereisterblichkeit Fischlänge Fischlarven fMSY Ford-Walford-Plot Fraßdruck Geradengleichung Gesamtsterblichkeit Gewicht ln(Gewicht Gleichung Größe ln(Größe Größenklassen Gulland-Holt-Plot Hartboden Jahr Jungtiere Katabolismus Koeffizient des Katabolismus kompensatorische Sterblichkeit Körpergröße Korrelationskoeffizient Korrelationskoeffizient r2 Kurve linearen Regression ln ln Logarithmierung Lt+1 Markierung/Wiederfang Maschenweite maximal Maximallänge Messzeitpunkte Mittelwert Mittlere Länge Modell Mortalität Munrow-Plot muss Nahrungsnetz natürliche Sterblichkeit natürlichen Mortalität Netz Normalverteilung Otholithenlesungen P-Werte Parameter Parentalgeneration Pauly Peruanischer Seehecht Pilgermuschel Potenzfunktion Primärproduktion Proben Probennahme Rekruten Rekrutierung replacement line repräsentative Aussage Salinität Schnittpunkt Schwarmfischen Seite 24 sigmoider Sissenwine Standardabweichungs Standardfehler statistische Steigung Stichproben Tabelle B.1 Tabelle C.8 Theoretische Häufigkeit unterschiedlichen Variationskoeffizient Variationskoeffizient C.V. Vertrauensbereich Vertrauensintervall W X L1 Wachstum Wachstumsindex Werte Zeitpunkt

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