Boris Pil'njaks Poetik des Selbstzitats in den 30er Jahren

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Peter Lang, 2005 - 293 pages
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Ziel der Studie ist es, die Verwendung von Selbstzitaten in den Romanen Die Wolga m ndet ins Kaspische Meer und Die Doppelg nger herauszuarbeiten. Die autointertextuelle Analyse deckt neue Textschichten und Sinndimensionen auf. Vor dem Hintergrund des wissenschaftlichen Diskurses ber das kulturelle Ged chtnis schl gt die Arbeit vor, das Sp twerk in das autoreferentielle Kommunikationssystem Boris Pil’njaks einzubetten – innerhalb der Interaktion von Texten als Orten der Erinnerung und der verordneten Ged chtniskultur unter den Bedingungen des Sozialistischen Realismus.

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Contents

Einleitung
11
Entstehungsgeschichte und Forschungsstand
29
Gattungstypologische Aspekte
49
Thematische Aspekte
59
Die Ebene des narrativen Diskurses
67
Die autointertextuellen Relationen
133
Entstehungsgeschichte und Quellenlage
165
Das Doppelgängermotiv
179
Material und verdeckte Zitatmontage
199
der sozrealistische Textdoppelgän
224
Zusammenfassung
249
Literaturverzeichnis
262
Copyright

About the author (2005)

Die Autorin: Natalie Kromm wurde 1967 in Frunse (Kirgisien) geboren. Sie studierte Slavistik und Kulturwissenschaft an den Universitaten Tubingen und Marburg. Es folgten Forschungsaufenthalte in Moskau und St. Petersburg sowie Anstellungen an der Universitat Marburg, bei der Claims Conference Frankfurt am Main und der Deutschen Bibliothek Frankfurt am Main. 2004 promovierte die Autorin an der Universitat Marburg.

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