Botschaft der Träume

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Vandenhoeck & Ruprecht, 1998 - History - 297 pages
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Die fünfzigjährige Erfahrung als Psychotherapeut - insbesondere psychotischer Patienten, die ihn weltweit in Fachkreisen berühmt gemacht hat - ist der Fundus, den Gaetano Benedetti in diesem Buch für ein tieferes klinisches Verständnis von Trauminhalten erschließt. Aber er ist auch fast ebensolang Lehranalytiker, und darum kann er aus einem gleichfalls weiten Erfahrungshorizont von Träumen Gesunder schöpfen. Als Drittes zeigt er, wie die Bedeutung von Therapeutenträumen während der Behandlung psychisch Kranker nutzbar gemacht werden kann. Die Botschaft der träume ist damit das umfassendste und bestfundierte Werk über die Träume de Menschen in den verschiedenen psychischen Zuständen, eine Anthropologie des Traums. Benedetti erfüllt einen integrativen Anspruch in der Traumforschung. Er und seine Mitteilungen an den Träumenden und an den Therapeuten, seine diagnostische und therapeutische Verwertbarkeit vor dem Hintergrund der tiefenpsychologischen Lehren Freuds, Jungs und Adlers, der existenzanalytischen Theorien und der Hypnotherapie.

 

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Contents

Vorwort
9
GAETANO BENEDETTI Vom Sinn und Doppelsinn der Träume Einleitung
11
Warum träumen wir?
12
Über die Psychologie menschlicher Träume
17
Die funktionalen Gegensatzpaare
21
Wunscherfüllung versus Selbstentfaltung
22
Objektstufe versus Subjektstufe
26
Memorisierung versus Aktualisierung
29
Regression versus Progression
129
Negative versus positive Übertragung
135
Symbiose versus Separation
138
Ablehnung versus Annahme des Patienten
145
Hilflosigkeit versus AggressionsHilfe
152
Schlußwort
182
Der rückgespiegelte Traum
188
Das stereotype Traumelement
195

Verhüllung versus Offenbarung
40
Imagination versus Symbolisation
47
Verdichtung versus Aufspaltung
55
Kausalität versus Finalität
57
Wiederholungszwang versus Bewältigungsversuch
64
Archetypische versus biographische Botschaft
66
Immanenz versus Transzendenz
72
Realtraum versus Symboltraum
74
Individualtraum versus Kulturtraum
81
Die inhaltlichsymbolischen Gegensatzpaare
88
Tod versus Leben
90
Selbstentfremdung versus Selbstfmdung
105
Das Übergangssubjekt und seine Antinomien
111
Der abermals betrachtete Traum
201
Traumsymbole als verbildlichte Krankheitssymptome
207
MAURIZIO PECICCIA
213
Der Traum des Therapeuten als Möglichkeit des Zugangs
221
Schlußfolgerungen
231
Träume und Hypnose
233
Der Patient in Hypnose
245
Die Methode der aktiven Introjektion des Therapeuten
252
Diskussion
268
Einfluß auf den Schlaftraum durch die Hypnose
281
Abschließende Bemerkungen
287
Copyright

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