Botschaftsgestaltung bei Out-of-Home-Medien - ein instrumenteller Vergleich

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GRIN Verlag, Dec 7, 2009 - Business & Economics - 34 pages
Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 2,0, Universität Bremen (Lehrstuhl für innovatives Markenmanagement (LiM)), Sprache: Deutsch, Abstract: Im alltäglichen Leben begegnen dem Menschen eine Vielzahl von Bot-schaften und Kommunikationsversuche anderer, ob aus politischem, kulturellem oder wirtschaftlichem Interesse. Täglich sind Menschen etwa 3000 Werbeimpulsen ausgesetzt. Nicht immer ist die Intention des Kommuni-kators eindeutig bzw. seine Motivation nachvollziehbar. Oder die Botschaft wird vom Empfänger fehl interpretiert. Was ist das Geheimnis einer Botschaft und wie wird die gewünschte Reaktion hervorgerufen? Gerade für Unternehmen, die viel Geld für Werbung investieren ist es unabdingbar, hierbei mit der nötigen Zielgenauigkeit vorzugehen. Ein Blick in aktuelle Statistiken zeigt, dass die Werbeinvestitionen seit dem Jahr 2002 relativ konstant bei 29 Milliarden Euro pro Jahr liegen. Dies entspricht im genannten Zeitraum im Mittel ca. 1,35% des Bruttoinlandsproduktes der Bundesrepublik Deutschland. In weltweit gesättigten Märkten mit homogenen Gütern, in denen wirtschaftliches Wachstum fast nur möglich ist, indem Marktanteile der Konkurrenz übernommen werden, ist es notwendig, die Vorteile und/oder Aktualisierungen der eigenen Produkte herauszustellen, um sich von Mitbewerbern abzugrenzen. Ein weiteres Problem ist die Informationsüberlastung. Wie ist es möglich, dass die eigene Kommunikation auch beim entsprechenden Zielpublikum ankommt und nicht untergeht? Dass Konsumenten an Werbung Interesse zeigen, zeigt Abb. II im Anhang. Aber wie ist es möglich, nachhaltig in Erinnerung zu bleiben? Ein zurzeit viel diskutiertes Thema ist Integrierte Kommunikation, ihr plausibler, Erfolg versprechender Ansatz: zeitlich, inhaltlich und formal aufeinander abgestimmter Einsatz von Kommunikationsinstrumenten, um eine kongruente Gesamtwirkung herbeizuführen. Die oben ge-nannten Vorteile müssen nicht immer technischer Natur sein. Vielmehr wird in der Literatur unterstellt, dass Marken einen emotionalen Mehrwert schaffen. Mit Hilfe des Markenmanagements lassen sich stabile und langfristige Kundenbeziehungen aufbauen. Eine Markenbekanntheit muss generiert und etabliert werden, zu diesem Zweck bedarf es der Markenkommunikation. Sie erweitert hierbei den Ansatz der Integrierten Kommunikation.
 

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