CRIMINAL POISONING I

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GRIN Verlag, 2008 - 60 pages
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Wissenschaftliche Studie aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Medizin - Gesamtmedizin, allgemeine Grundlagen, 19 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das 17. Jahrhundert war definitiv das Jahrhundert der systematischen Giftmorde durch Arsen in Italien und Frankreich, und der Nachweis dieser Substanz war ebenfalls immer noch nicht moglich. Erst im 19. Jahrhundert etablierten sich die ersten chemischen Nachweismethoden von Giften, so die Marshsche Probe," die 1836 durch den Englander James Marsh entwickelt wurde und mit der man jetzt Arsen-Morde aufklaren konnte. Orfila hatte diese Analysemethode in dem Prozess gegen Marie Fortunee Lafarge angewendet und damit dem Gericht den entscheidenden Beweis geliefert, welcher zur Verurteilung der Lafarge fuhrte. Man kann behaupten, dass Orfila der weltweit erste Forensische Toxikologe war, der sich mit den kriminalistischen und juristischen Aspekten von Gifteinwirkungen auf den menschlichen Organismus als auch mit der Aufdeckung von Vergiftungen beschaftigt hatte und dieses Wissen in einem Gerichtsprozess erstmalig anwendete. Bis heute ist das zentrale Thema der Forensischen Toxikologie der Nachweis, aber auch der Ausschluss von Vergiftungen. Naturlich haben sich Untersuchungstechniken, Analysemethoden und speziell das Wissen uber Gifte bis heute mannigfaltig erweitert, das zentrale Thema der Forensischen Toxikologie ist aber immer noch dasselbe. In dieser Arbeit ( Criminal poisoning I ") werden speziell die Moglichkeiten beschrieben, die ein hochmotivierter potentieller Giftmorder (m/w) in einer globalisierten Welt des 21. Jahrhunderts hat, mochte er sein(e) Ziel(e) konsequent verfolgen. Basierend auf diesen Ergebnissen wurde untersucht, inwieweit die Lander Deutschland, Osterreich und die Schweiz das Potential besitzen, komplizierte Giftmorde mit exotischen Giften aufzuklaren. Als Untersuchungsparameter wurden die Autopsieraten in den jeweiligen Landern sowie die Untersuchungsraten an grundlegen
 

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Abschließend absolvieren Analyse Analysemethoden Anerkennung als Forensischer Arzneimittelanalytik an Lebenden Ausbildung Autopsien und Forensische Autopsierate Bachelor of Science Biopsien Criminal Justice dementsprechendes Screening deutschen Drogen durchgeführt eigenständigem Bachelor eigenständiges Studium einzige Universität Ernst & Young exotischen Giften Fallstudie Forensic Science forensisch-toxikologische Forensische Chemie GFTCh Forensischer Chemiker Forensischer Toxikologe GFTCh Forschung Fortbildung Gesellschaft für Pharmakologie Gesellschaft für Rechtsmedizin Globalisierung GRIN Verlag Hochschulstudium hochspezifische Humanmedizin ideale Gift Industrie internationalen Jahren jeweiligen Ländern jeweiligen Rechtsmedizinischen Instituten Klinische Kriminalisten Kriminaltechnik Lafarge Lausanne Leichenschau Master of Science Medizinischen Universität Wien Mörder natürlichen Tod Obduktion Obduktionsquote obduziert Orfila organisierte Kriminalität Österreich Pharmacology and Toxicology Pharmakologie und Toxikologie post-mortale postgraduale Studium Promotion Qualitätssicherung Rahmen Regelfall Regierungsrat Schweiz Schweizerische Gesellschaft Science in Forensic Screening an verstorbenen Siehe Criminal poisoning sowie speziell Straftaten Studie Studium zum Toxikologen Swiss Society Tiergifte Todesfälle toxikologischen post-mortem Untersuchung Trestrail Troja-Methode Universität Leipzig Untersuchungen in Deutschland Vergiftung verstorbenen Personen Volketswil Zachert Zürich

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