Caesars Rechtfertigung der Eröffnung des Gallischen Krieges im bellum Gallicum

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GRIN Verlag, Jan 12, 2002 - History - 25 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 1997 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1, Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover (Historisches Seminar), Veranstaltung: Proseminar, 14 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung Kriege hatten zur Zeit der römischen Revolution eine besondere Bedeutung; sie wurden auch zur Mehrung des innenpolitischen Prestiges bzw. der dignitas eines erfolgreichen Feldherrn mißbraucht. In diesem Zusammenhang waren Kriege auch für den cursus honorum von großer Wichtigkeit. So scheint es kaum verwunderlich, daß sich die Konsuln oftmals um eine ehrenhafte prokonsularische Tätigkeit im Anschluß an ihr Konsulat bemühten. Im Jahre 59 v.Chr. gelang es C. Caesar(1), daß er als Prokonsul für die gallischen Provinzen bestimmt wurde, die ihm gute Möglichkeiten zu großen Triumphen und zum Erlangen von Reichtum boten. Ursprünglich hätte er als Prokonsul im Jahre 58 die Aufsicht über Wiesen und Wälder in Italien führen sollen(2). Durch die Zusammenarbeit mit den beiden anderen Triumvirn(3) und durch deren Hilfe erreichte Caesar letztendlich aber die Übertragung der Provinzen Gallia citerior mit Illyricum und Gallia Narbonensis an ihn. [...] _____ 1 Im folgenden nur noch Caesar genannt. 2 Suet. Iul. 19 3 Im Jahre 60/ 59 v.Chr. kam es unter Caesar, Pompeius und Crassus zu einem politischen Bündnis, dem sog. 1. Triumvirat.
 

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Contents

Einleitung
2
Caesars Rechtfertigungsaussagen für den gallischen Krieg im 1 Buch des Bellum Gallicum
11
Nachwort
20

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