Carlo Baumschlager, Dietmar Eberle

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Liesbeth Waechter-Böhm
Princeton Architectural Press, Jan 1, 1996 - Architecture - 152 pages
Das westlichste Bundesland A-sterreichs hat seine eigene Architektur. Hier wird der Holzbau a " und damit verbunden: der Selbstbau a " gepflegt, hier gilt das Einfamilienhaus als die mit Abstand beliebteste Wohnform. Kleine, kostengA1/4nstige Siedlungen im verdichteten Flachbau und EinfamilienhAuser waren die ersten Bauaufgaben, mit denen sich die Arbeitsgemeinschaft Baumschlager/Eberle profiliert hat. Charakteristisch fA1/4r die architektonische Auffassung des Teams: eine rigorose A-konomie im Umgang mit den materiellen und kA1/4nstlerischen/architektonischen Mitteln und ein sehr ernsthaftes kulturelles und soziales VerantwortungsbewuAtsein. Baumschlager/Eberle zAhlen in Vorarlberg zu den am meisten beschAftigten Architekten. Seit Mitte der achtziger Jahre haben sie rund 150 Arbeiten realisiert und einen gewaltigen "Dimensionierungssprung" bei den Bauaufgaben bewAltigt. Jetzt plant das Team nicht nur EinfamilienhAuser und kleine Siedlungen, jetzt entstehen auch groAe GeschoAwohnungsbauten, BA1/4ro- und Industriebauten, Schulbauten, GemeindesAle, Einkaufszentren, sogar ein Hotel. Der Band prAsentiert eine Auswahl der wichtigsten Bauten aus den letzten zehn Jahren. Der Architekturpublizist und Leiter des Architekturzentrums Wien Dietmar Steiner hat eine kenntnisreiche EinfA1/4hrung verfaAt. Im GesprAch mit den Architekten geht Liesbeth Waechter-BAhm einem Statement von Dietmar Eberle auf den Grund: "Architektur ist Ressourcenmanagement." _____________________________________________________

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About the author (1996)

Steiner is a teacher of the theory and history of architecture

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