Chancen und Risiken des Internets für klassische und virtuelle Reisebüros

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GRIN Verlag, Aug 2, 2002 - Business & Economics - 82 pages
Diplomarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Touristik / Tourismus, Note: 2, Hochschule München (Touristik), Sprache: Deutsch, Abstract: „Schatz, DU meckerst ja gar nicht!“ Wer kennt diese Werbung von der TUI nicht, bei der die Frau glücklich und zufrieden im Pool schwimmt und der Ehemann kritisch feststellt, dass es für seine Frau überhaupt nichts zu beanstanden gibt. So stellt man sich den Urlaub vor, wenn man bei TUI bucht. „Der Kunde steht im Mittelpunkt unseres gesamten Handelns. Wir sind abhängig vom Kunden, nicht der Kunde von uns.“ (Thomas Cook)2 Eine Aussage, die die Wichtigkeit des Kunden verdeutlicht. Thomas Cook macht klar, dass es ohne den Kunden kein Geschäft gibt. Er ist deshalb das Wichtigste für den Tourismus und speziell für die Reisebüros. „Der Kunde ist mein Chef!“ (Tscharlie ́s Reisen, Peiting) Für Herrn Schramm, Geschäftsinhaber von Tscharlie ́s Reisen GmbH in Peiting, ist diese Aussage keine Floskel, sondern jahrelange gelebte Philosophie. Er hat mir sämtliche Einzelheiten seines Geschäftes und der aktuellen Reisesituation in Bezug auf den boomenden Internet-Tourismus dargelegt. Ferner hat er mir auch hilfreiche Informationen und Tipps zu meiner Diplomarbeit gegeben. Mit den oben beschriebenen Aussagen zeigen Reiseveranstalter, Reisebüros und Angestellte, dass ihre Gäste den Urlaub in vollen Zügen genießen wollen und dass der Kunde die Nummer 1 im Reisegeschäft ist. Der Kunde soll „seine schönsten Wochen des Jahres“ in einemUrlaub verbringen, den er in seinem Reisebüro gebucht hat. So stellt man sich den wohlverdienten Urlaub vor, von dem man dann noch lange zehren kann. Die Reisebüros und speziell die Angestellten sind dafür verantwortlich, dieser Aussage gerecht zu werden und den Kunden mit ihrer Dienstleistung, der Reise, glücklich zu machen. [...]
 

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